WIEN. Ölz der Meisterbäcker veröffentlicht erstmals eine freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung auf Basis der CSRD (Basisjahr 2024) und setzt damit auf mehr Transparenz in der Unternehmensführung. „Der Nachhaltigkeitsbericht ist ein wichtiges Instrument, um Potenziale zu erkennen und Verbesserungen messbar zu machen. Transparenz ist für uns das Mittel, Verbindlichkeit und Entwicklung sicherzustellen“, sagt Markus Stammen, CEO von Ölz der Meisterbäcker.
Grundlage ist eine doppelte Wesentlichkeitsanalyse mit Fokus auf Klimawandel, Arbeitskräfte, Verbraucher und Unternehmensführung. Im Bereich Klimaschutz lagen die Emissionen 2024 bei 144.902 Tonnen CO₂e. Ziel ist eine Reduktion um 50% in Scope 1 und 2 bis 2030. Bereits 36% des Energiebedarfs stammen aus nachhaltigen Quellen, ergänzt durch Investitionen in Photovoltaik, Energiemanagement und alternative Antriebe.
Ölz beschäftigt rund 1.070 Mitarbeiter aus 39 Nationen und setzt auf Vielfalt, Arbeitssicherheit und Gesundheitsförderung. Kooperationen mit Organisationen wie Rotes Kreuz und Caritas unterstreichen das gesellschaftliche Engagement.
„Regulatorische Vereinfachungen verstehen wir als Chance, den Fokus noch stärker auf Wirkung zu legen – weniger Formalismus, mehr Umsetzung“, so Stammen. Nachhaltigkeit ist organisatorisch fest verankert und wird über definierte Handlungsfelder gesteuert.
ORF-Enterprise-Chef Oliver Böhm nach Vorwürfen beurlaubt
Im ORF rumort es nach dem Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weißmann weiterhin. Nun gibt es auch Vorwürfe gegen Oliver Böhm, der seit 2013 die ORF-Vermarktungstochter Enterprise
