Vizekanzler Babler besucht Post-Logistikzentrum in Inzersdorf
© Österreichische Post AG
Andreas Babler, Walter Oblin
RETAIL Redaktion 12.02.2026

Vizekanzler Babler besucht Post-Logistikzentrum in Inzersdorf

WIEN. Vizekanzler Andreas Babler hat gemeinsam mit Post-Generaldirektor Walter Oblin die Nachtschicht im Paket-Logistikzentrum Wien-Inzersdorf besucht. Der 2024 eröffnete Standort sortiert täglich rund 250.000 Pakete, 2025 wurden hier über 46 Millionen Pakete bearbeitet. Das Zentrum ist als Technologieträger konzipiert: Neueste Automatisierungstechnologien unterstützen die Mitarbeiter bei körperlich belastenden oder repetitiven Tätigkeiten und sollen bei Erfolg auf andere Standorte ausgeweitet werden. Insgesamt sind über 1.600 Mitarbeiter am Standort beschäftigt.

„Die Entwicklung der letzten Jahre hat zu vielen neuen Herausforderungen geführt. Während im Briefbereich die Mengen zurückgehen, sind im Paketbereich stetige Mengenzuwächse zu verzeichnen. Die dafür von der Post eingesetzten modernsten Technologien ermöglichen sowohl Unterstützung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch eine schnelle Zustellung an die Kundinnen und Kunden. Und genau dies sollen die neuen Technologien auch leisten: Verbesserte Arbeitsbedingungen und optimierte Abläufe, sodass alle von der technischen Entwicklung profitieren. Als zuständiger Bundesminister ist es mir zudem ein zentrales Anliegen, auch für zukünftige Herausforderungen die passenden rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen“, sagt Vizekanzler Andreas Babler.

Walter Oblin ergänzt: „Unser Standort in Wien-Inzersdorf zeigt, wie wir in innovative Technologien und Nachhaltigkeitsmaßnahmen investieren, um eine verlässliche Postversorgung für alle Österreicher zu gewährleisten. Um das auch in Zukunft sicherzustellen, braucht es zeitgemäße regulatorische Rahmenbedingungen und einen Wettbewerb auf Augenhöhe.“

Zu den Highlights zählt der Auflegeroboter „Robin“, der mithilfe Künstlicher Intelligenz das Gewicht der Pakete und die erforderliche Kraftberechnung kontinuierlich verbessert. Das Zentrum verfügt außerdem über eine Photovoltaikanlage mit mehr als 4 Megawatt peak, zwei Schnellladestationen für die ersten E-LKW der Post und rund 80 E-Fahrzeuge für die Zustellung innerhalb Wiens. (red)

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