WIEN. Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert erneut bessere Möglichkeiten der Medikamentenabgabe in Ordinationen: „Es muss für Ärztinnen und Ärzte möglich werden, auf freiwilliger Basis Medikamente abgeben zu können, damit Patientinnen und Patienten im Sinne eines One-Stop-Shop in einem vertrauensvollen und niederschwelligen Setting Diagnose und Therapie aus einer Hand und ohne sinnlose Wege bekommen“, sagt Edgar Wutscher, ÖÄK-Vizepräsident und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte. Er zielt dabei auf die Konkurrenz mit den Apotheken ab. Es könne nicht sein, dass Menschen gezwungen werden, „kilometerweit zur nächsten offenen Apotheke zu fahren“, um versorgt zu werden. (ehs)
Agenturen Warda Network und freude übernehmen Kreativlead für Magenta Telekom
Magenta Telekom setzt künftig bei der Marken- und Marktkommunikation auf eine Agenturgemeinschaft aus Warda Network und freude. Das Kreativ-Duo übernimmt den Lead für die B2C- und
