WIEN. Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert erneut bessere Möglichkeiten der Medikamentenabgabe in Ordinationen: „Es muss für Ärztinnen und Ärzte möglich werden, auf freiwilliger Basis Medikamente abgeben zu können, damit Patientinnen und Patienten im Sinne eines One-Stop-Shop in einem vertrauensvollen und niederschwelligen Setting Diagnose und Therapie aus einer Hand und ohne sinnlose Wege bekommen“, sagt Edgar Wutscher, ÖÄK-Vizepräsident und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte. Er zielt dabei auf die Konkurrenz mit den Apotheken ab. Es könne nicht sein, dass Menschen gezwungen werden, „kilometerweit zur nächsten offenen Apotheke zu fahren“, um versorgt zu werden. (ehs)
„Wichtigster Exportmarkt“: Vöslauer setzt in Deutschland Kampagne „Bleib durstig“ mit Alli Neumann fort
BAD VÖSLAU. Vöslauer baut seine Markenaktivitäten in Deutschland weiter aus und setzt 2026 die Kampagne „Bleib durstig“ fort. Im Zuge der Weiterentwicklung wird Musikerin und
