WIEN. Seit zehn Jahren läuft die „Bepanthen-Initiative“ von Bayer Austria und der Selbsthilfeorganisation Debra Austria, die sich der Menschen mit Epidemolysis bullosa (EB), angenommen hat, also der Schmetterlingskinder mit extrem verletzlicher Haut. Nach dem Prinzip „ein Produkt ist gleich ein Euro“ fließt das Geld aus dem Verkauf von Salben in die Erforschung der Erkrankung sowie die medizinische Versorgung und Betreuung der hierzulande rund 500 Betroffene. Seit Bestehen der Initiative wurden 640.595 € lukriert. Im Sammelzeitraum 2025 sind 65.589 € dazu gekommen. Debra steht für „Dystrophic Epidemolysis Bullosa Research“ und hat etwa am Universitätsklinikum Salzburg eine Spezialklinik für EB initiiert. (sst)
Bund und Wien werben wieder deutlich weniger
WIEN Die Werbeausgaben der Bundesregierung befinden sich weiterhin auf niedrigem Niveau. In Summe flossen im 1. Halbjahr 2026 5,8 Mio. Euro an Medien, wie die am Donnerstag von der