WIEN. Drei konnte beim jährlichen connect professional B2B Kundenbarometer die Österreich-Wertung zum fünften Mal für sich entschieden – und lag in der Gesamtwertung deutlich vor den Mitbewerbern A1 und Magenta.
Für das Kundenbarometer hat das Fachinstitut für Technikthemen (FifT) im Jänner 2026 rund 1.360 Geschäftskunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Untersucht wurden 28 Einzelaspekte, verteilt auf vier Hauptkriterien: Kundenservice, Marke und Anbieter, Netzqualität und Service-App. Drei erhielt dabei von seinen Business-Kunden in Österreich die Bestnote 1,9 mit einem Gesamtscore von 114 Punkten, vor A1 (101 Punkte) und Magenta (96 Punkte).
Zufriedenste Businesskunden
Damit bestätige sich laut connect zwar das Ranking aus dem Vorjahr – allerdings zeige sich 2026 insgesamt eine spürbare Verschiebung: Alle drei Anbieter hätten im Gesamtergebnis verloren, wobei der Rückgang bei A1 und Magenta besonders deutlich ausgefallen wäre.
In der Kategorie Kundenservice führt Drei mit 110 Punkten. Besonders positiv bewerten Befragte die Freundlichkeit der Mitarbeiter und deren Antwortqualität. Klarer Spitzenreiter bleibt Drei auch in den Kategorien „Beste Marke“ und „Service-App“, bei letzterer insbesondere bei Bedienung/Handhabung (134 Punkte) sowie Sicherheit (117 Punkte). Beim Preis-Leistungs-Verhältnis bleibt Drei Österreich ebenfalls führend (116 Punkte), während A1 (92) und Magenta (91) hier nur im Mittelfeld liegen. „Die Tatsache, dass wir den B2B Kundenbarometer Mobilfunk bereits zum fünften Mal gewonnen haben, zeigt, dass unser starker Fokus auf Kundenservice Früchte trägt. Neben dem Sieg in den meisten Kategorien freut uns speziell die Bestwertung für Stabilität und Netzabdeckung des modernsten 5G Netzes Österreichs, mit dem wir bereits rund 95 Prozent aller Haushalte und Unternehmen erreichen“, so Drei-CCO Günter Lischka. (hk)
Kurier verlängert Chefredaktion
Der Aufsichtsrat des Kurier hat die Verträge von Martin Gebhart und Martina Salomon verlängert. Gebhart bleibt für weitere drei Jahre Chefredakteur, Salomon für weitere zwei Jahre
