WIEN. Der ORF feierte bei der Berlinale 2026 einen Erfolg: Sandra Hüller erhielt für ihre Hauptrolle im ORF-kofinanzierten Historiendrama „Rose“ den Silbernen Bären für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle.
Weitere österreichische Produktionen zeigten starke Präsenz: Adrian Goigingers „Vier minus drei“ erreichte Platz zwei beim Panorama Publikumspreis und erhielt das „Label Europa Cinemas“. Insgesamt feierten zwölf heimische Filme ihre Weltpremiere, sechs davon wurden vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens unterstützt, darunter „The Loneliest Man in Town“, „London“, „Die Blutgräfin“ und „Wax & Gold“. (red)
