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Ankunft und Aufbruch OÖN/Weihbold

Thomas Arnoldner, Iztok Lemajic, Gerald Mandlbauer, Clemens Thaler; Arnoldner und Thaler haben das "Projekt Newsroom" geleitet.

OÖN/Weihbold

Thomas Arnoldner, Iztok Lemajic, Gerald Mandlbauer, Clemens Thaler; Arnoldner und Thaler haben das "Projekt Newsroom" geleitet.

Redaktion 19.04.2017

Ankunft und Aufbruch

Die "OÖNachrichten" sind in ihren neuen Newsroom übersiedelt.

LINZ. Für die Redaktion der "OÖNachrichten" hat heute die Zukunft begonnen. Sie ist in den neuen Newsroom übersiedelt, in dem auf rund 2.000 m2 mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Online und Print zu einem großen Ganzen verbinden werden. Dieser Newsroom, den die Redaktion als Vorhut bereits bezogen hat, ist Teil der Promenaden-Galerien, einer Großinvestition des Medienhauses Wimmer. Im Herzen von Linz entstehen Wohnungen, ein Hotel, Geschäfte und Gastrobetriebe sowie ein neues Verlagszentrum.

Das Projekt Newsroom, das seit fünf Jahren vorbereitet wurde, findet somit einen vorläufigen Abschluss. Im Rahmen einer kurzen internen Feier unterstrich Herausgeber Rudolf Andreas Cuturi die Bedeutung dieser Investition für die "OÖN". „Ich erwarte mir davon eine weitere Steigerung der Qualität, sowohl der klassischen 'Oberösterreichischen Nachrichten' als auch des Portals nachrichten.at.“

„Wir wollen nicht alles anders machen, aber vieles neu und vielleicht einiges besser“, sagte Chefredakteur Gerald Mandlbauer. „Das Projekt Newsroom bedeutet für die 'OÖN' keine radikale Abkehr von klassischem Printjournalismus, aber doch ein Lösen von der hauptsächlichen Fixierung darauf.“
 
Geplant wurde der Newsroom von Iztok Lemajic, einem Spezialisten, der bereits etliche Newsrooms in Europa verwirklicht hat; großer Wert wurde dabei auf Flexibilität gelegt. „Sollten sich die Anforderungen in Zukunft verändern, lässt sich auch der Newsroom mit wenig Aufwand verändern, ohne seinen Charakter zu verlieren.“

Mit dem Umzug sind einige organisatorische Veränderungen verbunden: Die bisherige Online-Mannschaft wächst mit dem Regionalressort zum „Aktuellen Dienst“ zusammen, weitere Ressorts bilden größere Einheiten, wie zum Beispiel Innenpolitik, Außenpolitik und Weltspiegel sowie Kultur, Menschen, Leben und Magazin. (red)

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