WIEN. Die Mediengruppe Wiener Zeitung hat die neue Suche ihrer Plattform auftrag.at gestartet. Mit dem Relaunch werde Österreichs größte Plattform für öffentliche Ausschreibungen einfacher und treffsicherer gestaltet. KI-gestützte Technologie treffe dabei auf jahrzehntelange Erfahrung im Vergabewesen und erleichtere Unternehmen den Zugang zu öffentlichen Aufträgen. Seit vielen Jahren nutzten Unternehmen auftrag.at als strukturierten Vertriebskanal. Die neue Generation der Suche reduziere die Komplexität, erhöhe die Relevanz der Treffer und stelle konkrete Geschäftschancen in den Mittelpunkt.
„Öffentliche Aufträge sind für viele Unternehmen ein entscheidender Wachstumsfaktor. Mit der neuen auftrag.at-Suche machen wir diesen Markt einfacher, treffsicherer und zugänglicher“, so Martin Fleischhacker, Geschäftsführer der Mediengruppe Wiener Zeitung.
Neue Maßstäbe in der Online-Suche nach öffentlichen Aufträgen
Unternehmen geben laut Aussendung an, welche Leistungen sie anbieten und in welchen Regionen sie tätig sind. Die neue Suche auf auftrag.at analysiere diese Angaben mithilfe von KI und erkenne automatisch passende Ausschreibungen. Angezeigt würden ausschließlich Verfahren, für die noch eine Teilnahme möglich sei. Dadurch werde aus einer aufwendigen Recherche ein strukturierter, digital unterstützter Vertriebsprozess.
Über auftrag.at
auftrag.at ist nach eigenen Angaben die größte Plattform für öffentliche Ausschreibungen in Österreich und ab sofort in neuer Version verfügbar. Sie ist Teil der Mediengruppe Wiener Zeitung und unterstütze Unternehmen seit Jahrzehnten dabei, öffentliche Aufträge systematisch zu gewinnen. (red)
