Burgenland startet mit Nächtigungsplus ins Jahr 2026
© Burgenland Tourismus
Landeshauptmann Tourismusreferent Hans Peter Doskozil (l.) und Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Didi Tunkel.
MARKETING & MEDIA Redaktion 03.03.2026

Burgenland startet mit Nächtigungsplus ins Jahr 2026

Der Tourismus verzeichnet im Jänner 2026 ein Plus von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

EISENSTADT. Der burgenländische Tourismus ist mit einem Zuwachs ins Jahr 2026 gestartet. Im Jänner wurden 156.301 Nächtigungen registriert, das entspricht einem Plus von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Zahl der Ankünfte lag mit 58.261 um 0,7 Prozent unter dem Vergleichswert.

Landeshauptmann Hans Peter Doskozil verweist auf wichtige Nachfragefaktoren „Vor allem die burgenländischen Thermen sind in dieser Zeit ein wichtiger Gästebringer, ergänzt durch attraktive Angebote in den Bereichen Natur, Kultur sowie Wein und Kulinarik. Diese Vielfalt sorgt für eine stabile Nachfrage und unterstützt den eingeschlagenen Weg, das Burgenland Schritt für Schritt als Ganzjahresdestination weiterzuentwickeln“, so der Landeshauptmann.

Auch Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Didi Tunkel zeigt sich erfreut. „Der Jänner ist im Tourismusjahr jener Monat mit den geringsten Nächtigungszahlen. In dieser Zeit spielen die burgenländischen Thermen eine zentrale Rolle für die touristische Nachfrage. Zusätzliche Impulse kamen zu Jahresbeginn unter anderem durch das Winterwunder Mörbisch, das in der ersten Jännerwoche noch viele Besucherinnen und Besucher anzog, sowie durch die witterungsbedingt seltene Möglichkeit zum Eislaufen auf dem Neusiedler See. Gleichzeitig ist der Jänner marketingseitig stark von Messeauftritten geprägt, bei denen wir national und international präsent waren, um frühzeitig Interesse für die kommenden Monate zu wecken“, sagt Tunkel.

Im bisherigen Winterhalbjahr von November 2025 bis Jänner 2026 wurden 515.615 Nächtigungen gezählt, ein Plus von 0,6 Prozent. Während der Inlandsmarkt nahezu stabil blieb, legte der Auslandsmarkt um 2,9 Prozent zu. (red)

 

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