WIEN. Nach der Premiere des iab Conference Day lud das interactive advertising bureau austria (iab austria) zum Sommerfest in die Wiener Cucina. Die ausgebuchte Veranstaltung bildete den Abschluss eines Tages, an dem sich die Branche zuvor im Hyatt Regency Vienna mit aktuellen Herausforderungen der Digitalwirtschaft auseinandergesetzt hatte.
Der bisherige Programmatic Day wurde nach fünf Jahren zum iab Conference Day weiterentwickelt. Internationale Vortragende wie Martin Andree von der Universität zu Köln sowie Dimitris Beis und Daniel Knapp von IAB Europe diskutierten mit heimischen Fachleuten. Einen Schwerpunkt bildeten Medienpolitik und deren Bedeutung für Demokratie, Gesellschaft und Standort.
„Speed-Dating“ für die Branche
Das anschließende Sommerfest stellten iab-austria-Präsident Hannes Wurzwallner und Vizepräsidentin Rut Morawetz unter das Motto „Speed-Dating für die Digitalwirtschaft“. Ziel war es, Kooperation und persönlichen Austausch innerhalb der Branche zu fördern.
„Die Branche spricht immer vom Schulterschluss und von Kooperationen. Der ausverkaufte iab Conference Day hat gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Deswegen sehen wir das Sommerfest als Einladung zum Speed-Dating, um den konkreten Austausch zu fördern und Netzwerke in der Branche zu stärken“, sagt Wurzwallner.
Branche trifft sich in Wien
Unter den Gästen waren Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Organisationen wie ÖBB-Werbung, Mediaplus Austria, RMS Austria, COPE, Teads, Der Standard, Mindshare, Kurier Medienhaus, ORF-Enterprise, Regionalmedien Austria, Krone Multimedia und Billa.
Mit dem Sommerfest startete das iab austria zugleich in sein Herbstprogramm mit weiteren Veranstaltungen sowie Aus- und Weiterbildungsformaten. Zu den kommenden Höhepunkten zählt der iab webAD. (red)