Journalismusfest Innsbruck verzeichnet bei Jubiläumsausgabe 2026 mit 7.800 Besuchern neuen Höchstwert
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Alexandra Föderl-Schmid (r.) im Gespräch mit Can Dündar.C: Patrick Ausserdorfer
MARKETING & MEDIA Redaktion 12.05.2026

Journalismusfest Innsbruck verzeichnet bei Jubiläumsausgabe 2026 mit 7.800 Besuchern neuen Höchstwert

Das Festival zählte bei seiner fünften Ausgabe rund 80 Veranstaltungen mit Mitwirkenden aus 23 Staaten.

INNSBRUCK. Das Journalismusfest Innsbruck hat seine fünfte Ausgabe mit einem neuen Besucherrekord abgeschlossen. Nach Angaben des veranstaltenden Vereins besuchten rund 7.800 Menschen die Jubiläumsausgabe des „Journalismusfest Innsbruck – Internationale Tage der Information“. Insgesamt nahmen rund 180 Journalistinnen und Journalisten, Wissenschaftler, NGO-Vertreter und Fachleute aus 23 Staaten an etwa 80 öffentlichen Veranstaltungen teil.

Seit der ersten Ausgabe wurden laut Veranstaltern mehr als 550 Mitwirkende aus 45 Staaten in Innsbruck begrüßt. Das Festival versteht sich als Plattform für Diskussionen zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen sowie für den direkten Austausch zwischen Publikum und Medienmachern. Der Großteil der Veranstaltungen bleibt weiterhin kostenlos zugänglich.

Positive Bilanz
„Wir sind vom großen Andrang des Publikums sehr beeindruckt. Es scheint ein großes Interesse an Debatten zu brisanten aktuellen Themen zu geben. Und dies im Rahmen eines Festivals, das auch Begegnungen ermöglicht. Dieser Erfolg des Festivals hängt auch mit Kooperationen vor Ort in Innsbruck und dem Austausch mit Redaktionen von Qualitätsmedien zusammen“, resümiert Benedikt Sauer, Leiter des Journalismusfest, im Namen des Teams. Die nächste Ausgabe ist von 21. bis 23. Mai 2027 geplant.

Begleitend zum Festival bleiben zwei Ausstellungen weiterhin geöffnet. Die Schau „Das andere Russland. Memorial. Kampf um historische Wahrheit und Demokratie“ ist noch bis 27. Mai zu sehen. Die Ausstellung „Lebanon – In a State of Unrest“ im Innenhof der Theologie läuft bis 5. Juni.

Neben dem Treibhaus Innsbruck als Festivalzentrum wurden zahlreiche weitere Veranstaltungsorte in der Stadt bespielt, etwa der Bozner Platz, das Haus der Begegnung oder das Tiroler Volkskunstmuseum. Mehrere Medienpartner, darunter „Die Zeit“, „Süddeutsche Zeitung“, „Der Standard“, „Falter“, „ORF Tirol“ und „Datum“ gestalteten das Programm mit. (red)

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