WIEN. Die Media-Analyse 2025 bringt für auto touring ein weiteres Reichweitenplus. Mit einer Steigerung auf 28% Printreichweite erreicht das Medium nun monatlich rund 2,185 Mio. Leser. medianet sprach mit dem Führungsteam Hubert Blecha-Ivo, Verlagsleitung, Stephan Höckner, Chefredakteur, und Martin Paweletz, Leitung Kommunikation des ÖAMTC.
medianet: Wie interpretieren Sie die aktuellen Zahlen?
Hubert Blecha-Ivo: Über die Steigerung freuen wir uns sehr, denn sie zeigt uns, dass wir unsere Mitglieder mit dem auto touring Monat für Monat optimal erreichen. Diese Tatsache macht uns zu einem sehr attraktiven Partner für Werbekunden.
medianet: Welche Entwicklung sehen Sie bei der Leserstruktur?
Blecha-Ivo: Natürlich gibt es immer wieder kleine Verschiebungen, doch im Großen und Ganzen bleiben wir hier sehr konstant. Die Reichweiten sind über die Bundesländer von West nach Ost beeindruckend. Besonders freut uns, dass wir um 61.000 mehr Frauen als im Vergleichszeitraum erreichen können und jetzt 918.000 Frauen erreichen.
medianet: Wie sehen die inhaltlichen Schwerpunkte aus?
Stephan Höckner: Inhaltlich setzen wir konsequent auf jene Themen, die besonders relevant für unsere Mitglieder sind: neue Modelle, technologische Entwicklungen sowie wirtschaftliche und rechtliche Aspekte. Aktuell spielt natürlich die Frage der Kosten eine große Rolle.
medianet: Wie spielen Print und Digital bei auto touring zusammen?
Höckner: Aktuell erheben wir im Rahmen der Media-Analyse ausschließlich die Print-Reichweite. Wir liefern unseren Mitgliedern aber auch über diverse digitale Kanäle passgenaue Inhalte und können davon ausgehen, dass die Präsenz auf vielen Plattformen generell die Wahrnehmung des Mediums und des Clubs stärkt.
medianet: Welche Maßnahmen planen Sie für die Zukunft?
Martin Paweletz: Neben der Relevanz der Informationen, ist in Zukunft vor allem die Verfügbarkeit auf allen Kanälen zum richtigen Zeitpunkt wichtig. Wir versuchen, im Dialog mit unseren Mitgliedern, die richtige Dosis aus aktivem Anbieten und Personalisierung anzubieten. Ob am Handy, über KI-Plattformen, oder im Auto: ÖAMTC-Infos und -Dienste sollen leicht und benutzerfreundlich verfügbar sein.
