WIEN. Die Vorschläge der Europäischen Kommission zum neuen Automotiv-Paket stoßen in Wirtschaft und Wissenschaft auf Kritik. Kritisiert wird, dass die Vorschläge keine tatsächliche Abkehr vom „Zero-Emission-Ansatz“ erkennen lassen.
Christian Beidl (Bild), Leiter am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe an der TU Darmstadt: „Leider erleben wir eine polarisierte unsymmetrische Diskussion zu E-Mobilität. Aber Elektroantriebe und Verbrennungsmotoren ergänzen sich. Ohne speicherbare grüne Moleküle gibt es in Zukunft kein stabiles Energiesystem und ohne Technologievielfalt keine Resilienz.“ Eine Überarbeitung des Automotiv-Pakets sei daher entscheidend für Europas Zukunft.
Auch Markus Breitenecker greift nach der ORF-Führung
WIEN Lange wurde gemunkelt, nun ist es fix. Der Medienmanager Markus Breitenecker hat freitag früh - nach Lisa Totzauer bereist Dienstag dieser Woche - seine Bewerbung via Vidobotschaft