WIEN. Die Vorschläge der Europäischen Kommission zum neuen Automotiv-Paket stoßen in Wirtschaft und Wissenschaft auf Kritik. Kritisiert wird, dass die Vorschläge keine tatsächliche Abkehr vom „Zero-Emission-Ansatz“ erkennen lassen.
Christian Beidl (Bild), Leiter am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe an der TU Darmstadt: „Leider erleben wir eine polarisierte unsymmetrische Diskussion zu E-Mobilität. Aber Elektroantriebe und Verbrennungsmotoren ergänzen sich. Ohne speicherbare grüne Moleküle gibt es in Zukunft kein stabiles Energiesystem und ohne Technologievielfalt keine Resilienz.“ Eine Überarbeitung des Automotiv-Pakets sei daher entscheidend für Europas Zukunft.
Neue Agentur für Creator-Commerce
Die Salzburger Agentur Inspiranto und die Stuttgarter Agentur all about artists bündeln ihre Kompetenzen im Creator-Commerce. Mit dem Joint Venture CRTR Studios wollen die beiden Unternehmen