Faszinierender Fall
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Das PSK-Gebäude war auf der Rückseite der 500-Schilling-Banknote von 1985 abgebildet, die bis 1998 gültig war.
FINANCENET REAL:ESTATE Redaktion 28.08.2026

Faszinierender Fall

Die Postsparkasse am Wiener Georg-Coch-Platz wird von EHL als ganz spezielles Investment angeboten.

WIEN. EHL Investment Consulting wurde vom Masseverwalter der Besitzgesellschaft exklusiv mit der Verwertung der Liegenschaft Georg-Coch-Platz 2 im 1. Wiener Gemeindebezirk beauftragt.  Auf dem Grundstück steht das denkmalgeschützte Gebäude der Österreichischen Postsparkasse, ein Hauptwerk der Wiener Moderne. Der Bau wurde 1910 bis 1912 nach Plänen von Otto Wagner errichtet.

Wertvolle Besonderheit
Die Liegenschaft ist bis Ende 2118 an die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) im Rahmen eines Baurechtsvertrags vergeben. Der Baurechtszins ist über die Bindung an den Verbraucherpreisindex vollständig wertgesichert. Während der Laufzeit bestehen für den Grundstückseigentümer keine Instandhaltungs- oder Instandsetzungspflichten. Diese liegen beim Baurechtsnehmer BIG, der das Gebäude in gutem und ordnungsgemäßem Zustand zu erhalten hat.  Nach Ablauf des Baurechts geht das Gebäude entschädigungslos in das Eigentum des Grundstückseigentümers über.

„Die Liegenschaft Georg-Coch-Platz 2 ist wohl eines der spannendsten Immobilieninvestments im heurigen Jahr“, sagt Franz Pöltl, geschäftsführender Gesellschafter der EHL Investment Consulting. Er verweist auf 92 Jahre vollständig wertgesicherte Pachteinnahmen von der BIG, die eine 100-prozentige Tochter der ÖBAG (Österreichische Beteiligungs AG) und damit mittelbar im Eigentum der Republik Österreich steht.
Die Kombination aus langfristig gesicherten Erträgen, hoher Bonität des Vertragspartners und dem Fehlen laufender Instandhaltungsverpflichtungen mache das Objekt für langfristig orientierte Investoren besonders attraktiv.

Vollständige Wertsicherung
Markus Mendel, Geschäftsführer der EHL Investment Consulting, erwartet angesichts der „außergewöhnlichen Opportunität“ starkes Interesse nationaler und internationaler, privater sowie institutioneller Investoren.  Der wertgesicherte Cashflow könne insbesondere für Anleger interessant sein, die damit ebenfalls indexierte Ausgabenströme absichern wollen – „wie dies beispielsweise bei Pensionskassen üblich ist“, so Mendel. (hk)

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