Observer feiert 130 Jahre mit Fotoprojekt
© C.Mikes
30 Jahre Observer: Florian Laszlo und Stephan Ifkovits (v.l.). 
MARKETING & MEDIA Redaktion 18.09.2026

Observer feiert 130 Jahre mit Fotoprojekt

Mehr als 300 Gäste aus Medien, Kommunikation, PR, Marketing und Wirtschaft kamen zum Jubiläumsabend ins Wiener WestLicht. Mit „130 Observer Moments“ stellte das Unternehmen persönliche Perspektiven auf Arbeit, Medien und Kommunikation in den Mittelpunkt. 

WIEN. Observer feierte am 14. September sein 130-jähriges Bestehen mit mehr als 300 Gästen im WestLicht. Im Zentrum des Jubiläumsabends stand das Fotoprojekt „130 Observer Moments“, das gemeinsam mit der Künstlerin Viktoria Morgenstern, Kodak Moments und dem Garage FilmLab umgesetzt wurde. Dafür hielten 130 Wegbegleiter mit analogen Einwegkameras ihre persönlichen Perspektiven auf Arbeit, Medien und Kommunikation fest. Die entstandenen Fotografien wurden beim Jubiläum erstmals präsentiert und zusätzlich in einem Coffee Table Book zusammengeführt.

130 persönliche Perspektiven
Inhaltliche Vorgaben für die Motive gab es nicht. Fotografiert wurden unter anderem Arbeitsplätze, Gegenstände, Menschen, Situationen und persönliche Momente. „Seit 130 Jahren lebt »Observer« von Beziehungen, Vertrauen und dem Austausch mit Menschen. Mit „Observer MOMENTS" möchten wir genau diesen Menschen eine Bühne geben. Das Projekt zeigt auf beeindruckende Weise, wie vielfältig, persönlich und authentisch Kommunikation sein kann – und erinnert uns daran, dass hinter jeder Nachricht, jeder Geschichte und jeder Marke Menschen stehen, die sie möglich machen“, sagt Florian Laszlo, Geschäftsführer von Observer.

Analoge Fotografie im Fokus
Die Entscheidung für analoge Einwegkameras war Teil des Konzepts. In einer zunehmend digitalen und von KI-generierten Bildern geprägten Kommunikationswelt sollte das Projekt auf Reduktion und Unmittelbarkeit setzen. Nach ihrer Rückgabe wurden die verwendeten Kameras gesammelt und recycelt.

Passend zum fotografischen Schwerpunkt konnten die Gäste zudem die Ausstellung „World Press Photo 2026“ im WestLicht besuchen. Observer, dessen Unternehmensgeschichte bis ins Jahr 1896 zurückreicht, verband das Jubiläum damit auch mit der Frage nach der Rolle persönlicher Beziehungen in einer zunehmend digitalisierten Kommunikationswelt.

„Wenngleich wir im Unternehmen stets auf die neuesten technologischen Fortschritte setzen und so unsere Produkte laufend optimieren, vergessen wir nie, die Bedeutung humaner Intelligenz einzubauen. Nur eine ausgewogene Symbiose – wir sprechen von Hybrider Intelligenz – sorgt für die beste Qualität. Davon sind wir überzeugt“, sagt Stephan Ifkovits, Marketingleiter bei Observer. (red)

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