WIEN. Die Sommer werden heißer, die Städte überhitzen zunehmend. Für ARGE Eigenheim Bundesobfrau Isabella Stickler ist daher klar: Hitzeschutz darf nicht isoliert über einzelne Klimageräte diskutiert werden. „Es wäre ein Fehler, den Hitzeschutz von den laufenden Wohnrechtsverhandlungen zu Sanierung und Dekarbonisierung abzukoppeln. Genau dort muss er mitgedacht werden. Sanierung und Dekarbonisierung des Wohnungsbestands sind eine zentrale Zukunftsaufgabe – und Hitzeschutz gehört untrennbar dazu.“ Die Erfahrungen der Stadt Wien zeigten, dass außenliegender Sonnenschutz und Beschattung den Wärmeeintrag bereits an der Gebäudehülle reduzierten. Genau hier müsse laut Stickler angesetzt werden. (hk)
Marketing Leader of the year vergeben
Zum siebenten Mal sind vor Kurzem in Wien die Marketing Leader of the year gekürt worden. Die Fachplattform Internet World Austria zeichnete gemeinsam mit dem Marketing Club Österreich