Im Goldregen
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Ingrid Fitzek-Unterberger (CMO of the Year, m.) mit einem Teil ihres Teams und REB-Direktor Harald Steiner (r.).
FINANCENET REAL:ESTATE Redaktion 03.07.2026

Im Goldregen

Die Buwog sammelt beim European Real Estate Brand Award und beim German Brand Award Auszeichnungen.

WIEN/BERLIN. Beim European Real Estate Brand Award 2026 setzte sich die Buwog, wie 2024 und 2025, als stärkste Development-Marke erneut durch. Im 75. Jahr ihres Bestehens erhält die Development-Tochter von Vonovia den begehrten Marken-Diamanten in der Wettbewerbsklasse „Developer Residential Austria“ sowie als „Strongest Growth“ für die sehr gute Gesamtentwicklung der Marke.

Die Untersuchung des REB-Instituts weist als Markenwert einen Brand Value von 94,2 aus. Harald Steiner, CEO European Real Estate Brand Institute: „Sehr hohe Markenstärke, positives Produkterlebnis und die Erschließung neuer Geschäftsfelder zeichnen die Buwog aus. Hier erhält die Marke durch die Summe aller positiven Beurteilungskriterien auch Bestwerte bei der Dimension Weiterempfehlung.“

Für Aufbau und Pflege einer Erfolgsmarke spielen zudem die Entscheidungsträger in den Unternehmen eine zentrale Rolle. Daher evaluiert die Markenstudie auch deren jeweiligen „Brand Impact Score“. In diesem Jahr wurde Ingrid Fitzek-Unterberger, Leiterin Marketing & Kommunikation bei der Buwog, als „CMO Of The Year, Austria“ geehrt – eine Auszeichnung, die die langjährige, stringente Markenarbeit der Buwog in Deutschland und Österreich würdigt.

Konsistente Markenführung
Auch bei der Verleihung der German Brand Awards in Berlin ging die Buwog siegreich hervor. Das Unternehmen erhält in diesem Jahr gleich drei Awards – als stärkste Marke, in der Architekturkategorie und für die crossmedial Image-Kampagne, die inhouse entwickelt wurde.

Im Wohnungsbau reiche Sichtbarkeit allein nicht aus; gefragt sei eine Marke, die Verantwortung, Qualität und Haltung belastbar vermittelt. Buwog entwickele dafür ein Kommunikationssystem, das den Markenkern „Glücklich wohnen“ über Kampagnen, redaktionelle Formate und Audioangebote hinweg konsistent führe. Besonders im Kontext von Quartiersentwicklung schaffe die Verbindung aus nachhaltigen Bauthemen, architekturnahem Dialog und eigener publizistischer Präsenz ein Profil, das weit über klassische Vertriebskommunikation hinausreicht, heißt es im Jury Statement. (hk)

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