WIEN. Mit der Regionalitätsmesse in der Klagenfurter Messe hat Billa erneut eine Plattform für Austausch und Vernetzung geschaffen. Rund 70 Produzenten aus Kärnten und Osttirol präsentierten ihre Produkte und nutzten die Gelegenheit, direkt mit Vertretern des Handels ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt standen die Zusammenarbeit mit regionalen Partnerbetrieben, die Sichtbarkeit heimischer Lebensmittel und die Stärkung regionaler Kreisläufe.
„Mit der Billa Regionalitätsmesse machen wir sichtbar, wie vielfältig und leistungsfähig die Lebensmittelproduktion in Kärnten und Osttirol ist“, betont Kurt Aschbacher, Vertriebsdirektor bei Billa für Kärnten und Osttirol. Der persönliche Austausch sei entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.
Insgesamt beliefern mehr als 300 regionale Lieferanten Billa in Kärnten und Osttirol. Die Messe bot ihnen eine Bühne, um ihre Produkte zu präsentieren und bestehende Partnerschaften auszubauen. Begleitet wurde die Veranstaltung auch von Vertretern aus Landwirtschaft und Interessenvertretungen.
„Regionale Lebensmittel stehen für Qualität, Herkunft und Wertschöpfung vor Ort“, ist Astrid Brunner, 1. Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Kärnten, überzeugt. Formate wie die Regionalitätsmesse würden wichtige Begegnungen zwischen Produzenten, Handel und Interessenvertretungen ermöglichen.
Auch aus Sicht der Landwirtschaft unterstreicht die Veranstaltung die Bedeutung stabiler Kooperationen. „Eine starke regionale Lebensmittelversorgung braucht verlässliche Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, sagt Daniel Gfrerer, Geschäftsführer der Jungbauern Kärnten.
Für Petra Pobaschnig von Genussland Kärnten liegt der Mehrwert vor allem im direkten Austausch: „Gerade dieser persönliche Kontakt stärkt das Bewusstsein für regionale Qualität und macht die kulinarische Vielfalt sichtbar.“ Ähnlich sieht es Manuela Pichler von den Seminarbäuerinnen, die den Fokus auf die Verbindung zwischen Produkten und ihrer Herkunft legt.
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