WIEN. Das Unternehmen setzt bei seinen Standorten verstärkt auf Begrünung. Dazu zählen Naturwiesen, klimaresiliente Bäume sowie Dach- und Fassadenbegrünungen. Diese Maßnahmen reduzieren Hitzeinseln, speichern Regenwasser und schaffen Lebensräume für Vögel und Insekten. Eine Untersuchung der Universität Graz zeigt, dass Billa-Märkte teilweise als Trittsteinbiotope und Lebensräume für gefährdete Arten fungieren.
„Bei der Standortentwicklung setzt Billa seit Jahren auf die Begrünung von Dachflächen und Außenfassaden sowie den Ausbau von Blühwiesen. Dass dieses Engagement nun mit dem Staatspreis gewürdigt wurde, erfüllt mich mit großem Stolz“, sagt Robert Nagele, Vorstand Billa und Vorstand Blühendes Österreich.
Für die Umsetzung der Begrünungsmaßnahmen hat Billa ein eigenes Handbuch entwickelt. Grundlage sind zahlreiche Pilotprojekte sowie mehrere hundert gesammelte Ansätze. Der Leitfaden dient als Orientierung für die Auswahl geeigneter Pflanzen, die Gestaltung von Grünflächen sowie die Umsetzung technischer Lösungen. Schulungen, Einbindung von Mitarbeitern und Monitoring sollen die Wirkung sichern.
Parallel engagiert sich das Unternehmen über die Stiftung „Blühendes Österreich“, die 2015 gemeinsam mit BirdLife Österreich gegründet wurde. Seither wurden gemeinsam mit rund 300 Projektpartnern mehr als 1.600 Hektar naturschutzfachlich wertvoller Flächen renaturiert oder aufgewertet.
Henkell Freixenet bleibt Marktführer bei Schaumwein
Mit einem Absatzmarktanteil von 33,6% sicherte sich das Unternehmen 2025 bereits zum siebten Mal in Folge die führende Position. Wertmäßig liegt der Marktanteil bei rund 30%. Der
