WIEN. Coca-Cola HBC Österreich hat den Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Der Bericht gibt Einblicke in Fortschritte entlang der gesamten Wertschöpfungskette und zeigt anhand von Interviews mit Mitarbeitern, wie Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Arbeitsalltag umgesetzt werden.
„Nachhaltigkeit ist für unser Unternehmen kein Projekt; sie ist unsere Strategie. Sie ist tief in allem verankert, was wir tun: von der Wahl unserer Fahrzeugflotte bis hin zu unseren Investitionen in unserem Werk in Edelstal. Es geht darum, heute verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, die unsere Resilienz für die Zukunft sichern“, sagt Mirela Toljan Jakomin, General Manager von Coca-Cola HBC Österreich.
Fortschritte bei Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz
Ein Schwerpunkt des Berichts liegt auf dem Kreislaufmanagement. Nach Einführung des Pfandsystems für Einweggetränkeverpackungen am 1. Jänner 2025 wurde die in der nationalen Pfandverordnung definierte Sammelquote von 80 % mit 81,5 % bereits im ersten Jahr übertroffen. Zudem bestehen alle von Coca-Cola HBC in Österreich befüllten PET-Flaschenkörper, ausgenommen Etikett und Verschluss, zu 100 % aus recyceltem Material.
Auch bei der Reduktion von Primärkunststoffen setzt das Unternehmen auf neue Technologien. Nano-Stretchfolie zur Sicherung von Paletten ermöglicht laut Coca-Cola HBC dieselbe Stabilität wie herkömmliche Folien bei geringerem Materialeinsatz.
Der Anteil der Elektrofahrzeuge in der Dienstwagenflotte wurde 2025 auf 53 % erhöht. Am Produktionsstandort Edelstal wird seit 2017 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen genutzt.
Im sozialen Bereich unterstützte die Bildungsinitiative #YouthEmpowered im Vorjahr 5.235 junge Menschen beim Einstieg ins Berufsleben. Gemeinsam mit Billa konnten zudem 27.000 Euro für die Caritas-Aktion „Ein Funken Wärme“ gesammelt werden.
„Der vorliegende Bericht ist Ausdruck unserer Verpflichtung zu Transparenz. Neben der fundierten Darstellung von Daten und Fakten gewährt die diesjährige Auflage auch einen tieferen Einblick in unsere Unternehmenskultur“, erklärt Petra Vasak, Corporate Affairs & Sustainability Director.
Der Nachhaltigkeitsbericht wurde um ein redaktionelles Konzept mit Interviews und Magazinstories erweitert, in denen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen ihre Beiträge zur Nachhaltigkeitsstrategie vorstellen. Zusätzlich steht eine digitale Plattform mit Videos und weiteren Informationen zur Verfügung. Der Bericht wurde nach den GRI-Standards erstellt und durch einen unabhängigen externen Prüfer validiert. (red)