WIEN. ServusTV verleiht auch 2026 gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und dem Kurier den „Fahndung Österreich – Preis für Zivilcourage“. Nach dem Start im Vorjahr wird die Auszeichnung damit fortgesetzt.
Nominierungsphase gestartet
Die Nominierungsphase für den Preis hat bereits begonnen. Im Rahmen der Live-Sendung „Fahndung Österreich“ werden nominierte Personen und ihre Taten vorgestellt. Der Kurier begleitet die Initiative redaktionell und über seine eigenen Kanäle. Eine Jury aus Vertretern der beteiligten Organisationen bewertet die eingereichten Fälle und bestimmt die Preisträger.
Andreas Holzer, Direktor des Bundeskriminalamts, sagt: „Ich freue mich, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit auch in diesem Jahr fortsetzen und den Preis für Zivilcourage erneut vergeben können. Zivilcourage bedeutet, Verantwortung füreinander zu übernehmen und nicht wegzusehen, wenn andere Hilfe brauchen.“
Martin Gebhart, Chefredakteur des Kurier, ergänzt: „Als Kurier sehen wir uns nicht nur in der Rolle des Beobachters, sondern auch in der Verantwortung, jene sichtbar zu machen, die mit Mut und Haltung unsere Gesellschaft stärken.“
Hans Martin Paar, Info-Chef von ServusTV, sagt: „Es ist großartig, dass wir die ServusTV-Initiative ‚Fahndung Österreich - Der Preis für Zivilcourage‘ auch in diesem Jahr gemeinsam mit unseren starken Partnern fortführen.“
Ablauf und Auszeichnung
Die Verleihung des „Fahndung Österreich – Preis für Zivilcourage“ findet im Dezember 2026 bei ServusTV statt. Die Auszeichnung ist mit zwei Philharmoniker-Goldmünzen im Gesamtwert von rund 8.000 Euro dotiert.
Einreichungen sind ab sofort online sowie per E-Mail möglich. (red)
