Civis Medienpreis 2027: Einreichphase startet am 2. November
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Die Preisverleihung ist für Mai 2027 geplant und soll voraussichtlich in Berlin stattfinden. 
MARKETING & MEDIA Redaktion 21.10.2026

Civis Medienpreis 2027: Einreichphase startet am 2. November

Der europäische Civis Medienpreis geht in die nächste Runde. Ab 2. November 2026 können journalistische und kreative Produktionen eingereicht werden.

KÖLN. Die Civis Medienstiftung lädt Medienschaffende zur Teilnahme am Civis Medienpreis 2027 ein. Der Wettbewerb zeichnet europäische Medienproduktionen aus, die sich mit Migration, Integration, kultureller Vielfalt sowie Fragen des demokratischen Zusammenlebens auseinandersetzen. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro vergeben. Die Preisverleihung ist für Mai 2027 geplant und soll voraussichtlich in Berlin stattfinden. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.

Gesucht werden journalistische und kreative Beiträge, die gesellschaftliche Entwicklungen aufgreifen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und zur Auseinandersetzung mit Vielfalt und Zusammenhalt beitragen.

Mehrere Kategorien ausgeschrieben
Einreichungen sind in unterschiedlichen Audio- und Videoformaten möglich. Dazu zählen Dokumentationen, Reportagen, Spielfilme, Radiobeiträge, Podcasts und Social-Media-Produktionen.

Der Civis Video Award berücksichtigt Informations- und fiktionale Formate sowie Social-Media-Beiträge. Beim Civis Audio Award stehen Radioproduktionen und Podcasts im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden der Civis Cinema Award und der Young C. Award für innovative Produktionen junger Filmschaffender vergeben.

Ergänzend sind ein Jury- und ein Publikumspreis vorgesehen. Die einzelnen Auszeichnungen sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert. Die Online-Abstimmung für den Publikumspreis soll im April 2027 stattfinden.

Einreichungen bis Jahresende
Die Bewerbungsphase beginnt am 2. November und endet am 31. Dezember 2026. Beiträge können online über die Website der Civis Medienstiftung eingereicht werden.

Zu den Medienpartnern des Wettbewerbs zählen unter anderem ARD, WDR, ORF, ARTE, Deutsche Welle, Deutschlandradio, SRG SSR und 3sat. Auch die Europäische Rundfunkunion EBU und das Europäische Parlament unterstützen den Medienpreis. (red)

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