WIEN. Der Startschuss für die 23. Auflage des iab webAD ist bereits gefallen. Der bedeutende Award der Digitalwirtschaft öffnete seine Tore für Einreichungen in 21 Kategorien, die sich in die Cluster „Creativity“, „Effectivity“ und „Special“ unterteilen. Die Early-Bird-Phase mit vergünstigten Gebühren läuft noch bis 14. Juni 2026. Ab 15. Juni 2026 startet die reguläre Einreichphase und läuft bis 9. August 2026. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Award einen Rekord mit 342 Einreichungen.
Zwei der eingereichten Arbeiten erhalten eine besondere Auszeichnung: zwei Nachwuchstalente werden von der ORF-Enterprise als Team zum Eurobest Festival of European Creativity entsendet. Sie vertreten Österreich auf Einladung der offiziellen Festivalrepräsentanz. Beim iab webAD 2027 feiern sie zudem ein „Comeback“ und sind Fixstarter in der jeweiligen Jury des Awards.
Führungsteam und transparenter Juryprozess
Mit Leopold Hamidi-Grübl (WPP Media) und Melanie Fischer (Lwnd) stehen bereits die Vorsitzenden der „Effectivity“- beziehungsweise „Creativity“-Jury fest. Die übrigen Juroren werden in einem demokratischen und transparenten Verfahren ermittelt. Bis 20. Mai konnten potenzielle Juroren nominiert werden. Nach einer Prüfung durch den Vorstand der Interessenvertretung der Digitalwirtschaft stimmen die Mitglieder des iab austria in einem Online Voting über die Juroren ab.
Philip Miro (ORF-Enterprise) bekommt als Jurykoordinator in diesem Jahr Unterstützung von Lena Artes-Stockinger (Mediaplus Austria). Beide Vorstandsmitglieder sichern damit einen reibungslosen, fairen und transparenten Juryprozess. Für die „Special“-Kategorien werden beide Juryteams aufeinandertreffen und gemeinsam über Shortlists und Gewinner entscheiden.
Einreichgebühren und Kategorien
In der Early-Bird-Phase (bis 14. Juni) zahlen iab-austria-Mitglieder 280 Euro und Nichtmitglieder 330 Euro pro Arbeit. Ab 15. Juni steigt der Preis in der regulären Phase auf 300 respektive 350 Euro. In der Late-Bird-Phase (ab 20. Juli) werden 350 respektive 400 Euro fällig. Super-Late-Birds zahlen von 30. Juli bis 9. August ebenfalls 350 respektive 400 Euro. Nachwuchstalente zahlen während der gesamten Einreichphase nur 99 Euro (alle Preise exklusive Umsatzsteuer).
Bedeutung des Awards
iab-austria-Präsident Hannes Wurzwallner betont: „Der iab webAD macht digitale Exzellenz weithin über die Grenzen der eigenen Branche hinaus sichtbar. Die Preisträgerinnen und Preisträger des iab webAD setzen wichtige Orientierungspfeiler auf der Landkarte der Digitalwirtschaft.“
iab-austria-Vizepräsidentin Rut Morawetz ergänzt: „Für den Digitalstandort Österreich ist der iab webAD ein Impulsgeber. Ausgezeichnete Bestleistungen prägen die Innen- und Außensicht der heimischen Digitalwirtschaft und formen das Selbstverständnis für die internationale Wettbewerbsfähigkeit.“
Und iab-austria-Geschäftsführerin Ursula Gastinger erklärt: „Der iab webAD schafft Verständnis für die umfassende Bedeutung des Digitalmarketings als zentrale Kommunikationsdisziplin. Er ermöglicht Einblicke in den Maschinenraum zukunftsweisender und effektiver Kommunikation und fördert die Auseinandersetzung mit neuen Trends und technologischer Entwicklung.“
Die Award-Verleihung findet am 22. Oktober 2026 in der Wiener Stage3 statt. Detaillierte Informationen zu den Einreichmöglichkeiten und Kategorien finden sich auf iab-austria.at/iab-webad-2026. (red)