Filmfestival Kitzbühel findet im November statt  
© Filmfestival Kitzbühel
Mit der Bekanntgabe des Festivaltermins wurde auch das neue Plakatdesign vorgestellt.
MARKETING & MEDIA Redaktion 24.06.2026

Filmfestival Kitzbühel findet im November statt  

Die Veranstalter präsentierten den Termin und ein neues Plakatdesign. Im Mittelpunkt stehen Filmkultur, Nachwuchsförderung und Austausch.

KITZBÜHEL. Das Filmfestival Kitzbühel (FFKB) findet von 24. bis 29. November 2026 statt. Kitzbühel wird dabei erneut zum Treffpunkt für Filmschaffende, Branchenvertreter und Filmbegeisterte aus der gesamten DACH-Region.

Das Festival versteht sich als Plattform für nationale und internationale Produktionen sowie Nachwuchstalente. Auch 2026 sollen Besucher ein vielseitiges Programm, Begegnungen und Filmerlebnisse erwarten.

Seit seiner Gründung vor 13 Jahren steht das Filmfestival Kitzbühel für eine persönliche Atmosphäre, die den Austausch mit dem Publikum und innerhalb der Branche fördert.

„Das Filmfestival Kitzbühel hat sich in den vergangenen Jahren als wichtige Plattform für Filmkultur, Nachwuchsförderung und kreativen Austausch etabliert. Daran möchten wir auch 2026 anknüpfen und unserem Publikum ein Programm bieten, das überrascht, inspiriert und verbindet. Unterhaltung, Genrevielfalt und junge Talente werden Cineasten in den Tiroler Alpen zum 13. Mal begeistern und Filmschaffende mit dem Publikum verbinden“, so Festivaldirektor Markus Mörth.

Neues Plakatdesign
Mit der Bekanntgabe des Festivaltermins wurde auch das neue Plakatdesign vorgestellt. Dieses setzt auf eine reduzierte, typografische Bildsprache im Retro-Look und arbeitet mit Wiederholung als Symbol für die Vielfalt und Dynamik des Films.

Das Erscheinungsbild wird in drei unterschiedlichen Farbkombinationen umgesetzt. Weitere Informationen zum Festivalprogramm sowie zu Gästen und Wettbewerbskategorien sollen in den kommenden Monaten bekanntgegeben werden.

Kino für alle
Unter dem Motto #Kinofüralle setzt das Filmfestival Kitzbühel auch 2026 auf Offenheit, Zugänglichkeit und die verbindende Kraft des Kinos. (red)

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