WELS. Klipp Frisör startet eine neue österreichweite Imagekampagne über TV, Streaming, Kino sowie digitale Kanäle. Herzstück der Kampagne ist ein neuer Spot, der laut Unternehmen insbesondere die Generation Z und Millennials ansprechen soll. Die Kampagne läuft von 12. Mai bis 30. Juni und wird auf ORF, Joyn, YouTube sowie in 57 Kinos ausgestrahlt. Ergänzt wird sie durch Plakate, Printmagazine und digitale Formate.
Fokus auf junge Zielgruppen
„Mit der neuen Kampagne möchten wir Klipp modern, emotional und Lifestyle-orientiert präsentieren, genau dort, wo junge Zielgruppen heute Medien konsumieren: auf Streamingplattformen, Social Media, im Kino und auch im TV. Denn große Events wie der Eurovision Song Contest und die Fußball WM holen auch junge Menschen bewusst vor den TV um Live-Momente gemeinsam zu erleben. Dieses Umfeld passt perfekt zur emotionalen und modernen Markenwelt unserer Kampagne“, sagt Petra Grill, Marketingleitung von Klipp.
Mit dem neuen Slogan „Klipp gehabt“ setzt die Kampagne auf ein Wortspiel, das laut Unternehmen für spontane Friseurbesuche, unkomplizierten Service und ein positives Styling-Erlebnis stehen soll. Florian Knogler, Geschäftsführer und Creative Director von Zunder, erklärt: „Mit ‚Klipp gehabt‘ rücken wir eine der größten Stärken der Marke ins Rampenlicht: hochwertige Friseurdienstleistung zu fairen Preisen. Und damit das gute Gefühl, Qualität in einer Weise zu erleben, die begeistert – sympathisch, unkompliziert und zeitgemäß.“
Authentische Umsetzung
Bei der Produktion des Spots setzt Klipp gemeinsam mit der Kreativagentur Zunder laut Aussendung auf echte Menschen und reale Stylings. Auf KI-Unterstützung werde bewusst verzichtet. Laut einer angeführten Marktstudie waren 42 Prozent der Österreicher bereits zumindest einmal bei Klipp. In der Zielgruppe der Generation Z liege dieser Wert bei 48 Prozent. Besonders das terminfreie Konzept entspreche dem Wunsch nach flexiblen und unkomplizierten Dienstleistungen. Klipp wurde 1989 gegründet und betreibt nach eigenen Angaben österreichweit rund 160 Salons mit rund 1.300 Mitarbeitern sowie mehr als 180 Lehrlingen. (red)