WIEN. Mit rund 5.000 Bildflächen in und um öffentliche Verkehrsmittel erreicht Infoscreen laut Media-Analyse wöchentlich 1,99 Mio. Zuseher und ist damit das einzige Nachrichtenmedium im öffentlichen Raum mit Millionenpublikum.
Wie sich diese Reichweite gezielt und effizient für nationale sowie regionale Kampagnen nutzen lässt, zeigt Infoscreen nun mit einem neuen digitalen Mediaplaner.
Schlagkräftiges Tool
Das Tool unter der Website mediaplaner.infoscreen.at ermöglicht es, Kampagnen innerhalb weniger Minuten zu planen und zu kalkulieren. Von Wien über Graz, Linz und Salzburg bis Bregenz lassen sich geografische Schwerpunkte ebenso auswählen wie konkrete Standorte, Laufzeiten, Spotlängen oder Rotationen. Parallel werden Bruttokontakte, GRP, TKP, Nettoreichweite sowie die erforderliche Werbeinvestition ausgewiesen. „So bekommt man blitzschnell einen Überblick über die Schlagkraft unseres Mediums“, betont Hans-Jörg Holli, Head of Sales bei Infoscreen, stolz. Der fertige Mediaplan kann per Mausklick als PDF oder Excel exportiert werden. Ein zentrales Ziel bei der Entwicklung sei es gewesen, auch Nutzer ohne tiefgehende Mediaplanungs-Expertise abzuholen. „Ohne fachspezifisches Vorwissen kann man damit binnen weniger Minuten zielgenaue und effiziente Kampagnen mit verschiedensten Szenarien entwerfen“, meint Holli. Grundlage dafür sind die zweimal jährlich veröffentlichten Reichweitendaten der Media-Analyse, die von Markus Hartl, Inhaber und Geschäftsführer von The Media Consultants (TMC), auf Standortebene für Infoscreen hochgerechnet wurden.
Positives Feedback
Programmiert wurde der Mediaplaner inhouse vom Infoscreen-Softwareteam unter der Leitung von Marco Zaia-Eichberger. Seit 7. Jänner ist das Tool online und stößt eigenen Angaben zufolge auf positive Resonanz. „Wir hören immer wieder, dass der Mediaplaner selbsterklärend ist und genau jene Daten liefert, die man braucht – schnell und transparent“, sagt Holli. Beworben wird der neue Service konsequenterweise dort, wo Infoscreen seine Stärke ausspielt: im eigenen Netzwerk auf fast 5.000 Screens im öffentlichen Raum. (red)
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