WIEN. Mit der Gründung der neuen Region Central & East (CCE) baut Canon EMEA seine Organisationsstruktur weiter aus und optimiert damit für internationalen Organisationen ihre Druck-, Dokumenten- und Informationsmanagementprozesse länderübergreifend zu standardisieren und gleichzeitig nationale Anforderungen zu berücksichtigen. Strategisches Zentrum der aus 26 Ländern bestehenden Region ist Wien. Neben geographischer Nähe, wirtschaftliche Stabilität, guter Infrastruktur und internationaler Vernetzung war ein Asset besonders wichtig: in Wien hat das Canon Experience Center seinen Sitz. Die Abteilung bietet Kunden Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Zukunftsthemen, wie etwa KI, Sicherheit in Druckumgebungen oder Nachhaltigkeit.
Strategische Zentrale für …
„Ein zentraler Ansprechpartner, harmonisierte Standards und die Möglichkeit, Lösungen effizient in mehreren Märkten auszurollen, reduzieren den administrativen Aufwand erheblich. Gleichzeitig gewährleisten wir durch unsere lokale Präsenz, dass nationale Anforderungen und Besonderheiten nicht verloren gehen. Diese Kombination schafft durch Effizienz und Sicherheit einen großen Vorteil für unsere Kunden“, betont Wilbert Verheijen, Managing Director CCE.
… dynamische Region
„Gerade in einer Zeit hybrider Arbeitsmodelle brauchen Unternehmen Servicekonzepte, die über Ländergrenzen funktionieren und gleichzeitig nah am Kunden bleiben. Sie müssen cloudbasiert, hybrid und lokal betrieben werden können. Genau darin liegt unsere Stärke: Wir vereinfachen Prozesse, steigern die Produktivität und schaffen nachhaltige Verbesserungen für internationale Organisationen“, ergänzt Xander Groenewegen, Senior Director of Integrated Printing & Services. (red)
Zwei neue Werke in der Türkei
Der Verpackungs- und Recyclingspezialist Alpla hat vor Kurzem zwei neue Werke in der Türkei in Betrieb genommen. Die Investitionen von insgesamt rund 30 Mio. € stärken die Kundennähe,