WIEN. Observer hat das Media Intelligence Office (MIO)-Tool um die Funktion Generative Engine Optimization (GEO) ergänzt. Der Text-Assistent „Storypact“ ermöglicht damit, Inhalte gezielt für KI-gestützte Systeme zu optimieren. Nutzerinnen und Nutzer können Texte über den GEO-Button automatisiert analysieren und für die Ausspielung in KI-generierten Antworten anpassen lassen.
„Die Anforderungen, um digital sichtbar zu sein, haben sich seit dem Aufkommen der KI-Tools verändert. Es reicht nicht mehr aus, SEO-Maßnahmen umzusetzen, wenngleich sie weiterhin wichtig bleiben. Generative Engine Optimization (GEO) denkt weiter und ganzheitlicher. Sie ist die Eintrittskarte, um die eigene Marke auch in die KI-Antworten zu bringen. Die Integration der GEO-Funktion in den Text-Assistenten ‚Storypact‘ ist ein wichtiger Schritt, um Kommunikationsprofis bei dieser neuen Herausforderung zu unterstützen. Es freut mich, dass wir diese Leistung ab sofort im Observer MIO-Tool anbieten können“, erklärt Stephan Ifkovits, Head of Marketing & Communications bei Observer.
Die Funktion wird kontinuierlich auf Basis aktueller Forschung weiterentwickelt. Dabei arbeitet Observer mit dem Universitätsprofessor Arno Scharl von der Modul University Vienna zusammen, um „Storypact“ an die Anforderungen moderner KI-Systeme anzupassen.
„Storypact“ bietet darüber hinaus automatische Texterstellung, Textanalyse und Optimierung, Trend-Keyword-Integration, Anpassung an Zielgruppen, Multiformat-Ausgabe, Upload-Funktion für bestehende Inhalte, KI-basierte Verarbeitung und Hosting in Österreich. (red)
