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Santander-Oktoberfest für den guten Zweck © Santander Consumer Bank GmbH

Vlnr.: Robert Fleissner, Patricia Schmegkal, Olaf Peter Poenisch, Alexandra Major, Angela Wolenik und Patrick Rosner.

© Santander Consumer Bank GmbH

Vlnr.: Robert Fleissner, Patricia Schmegkal, Olaf Peter Poenisch, Alexandra Major, Angela Wolenik und Patrick Rosner.

Redaktion 07.10.2019

Santander-Oktoberfest für den guten Zweck

„O’zapft is“ beim IZD-Tower: Mitarbeiter-Initiative sammelt auch heuer wieder für schwer kranke Kinder.

WIEN. Soziales Engagement wird bei der Santander Consumer Bank Österreich auf besondere Art gelebt: Seit 2005 findet in der Wiener Zentrale der spanischen Bank ein traditionell bayrisches Oktoberfest mit karitativem Zweck statt.
„Dieses wird als soziale Aktion auf Initiative unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisiert“, wie CEO Olaf Peter Poenisch betont: „Wir als Unternehmen unterstützen
und fördern solche Projekte natürlich gerne.“ Heuer fand die Charity-Veranstaltung am 26. September 2019 statt.

„O’zapft is“ bei Santander zugunsten schwerstkranker Kinder. Konkret wird dem mobilen Kinderhospiz MOMO geholfen. „Die Möglichkeit, soziale Projekte auch in der Arbeitszeit zu unterstützen, ist Teil unserer Unternehmenskultur“, so Poenisch weiter.

Dank an freiwillige Organisatoren
Eingeladen sind unter dem Motto „Essen und Trinken für einen guten Zweck“ neben der Santander-Belegschaft auch alle anderen Mitarbeiter des IZD Towers. „Besonders für ihren Einsatz bedanken möchte ich mich beim Organisations-Team sowie bei allen anderen, die sich hier einbringen“, sagt Poenisch.

Dankbar ist auch das mobile Kinderhospiz MOMO – für diese Einrichtung wird beim Santander-Oktoberfest gespendet: „Ich danke der Geschäftsführung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Santander Consumer Bank von Herzen für ihr
Engagement. Es freut mich wirklich sehr, dass sie uns nun bereits zum dritten Male im Rahmen ihres Oktoberfestes unterstützen und die Besucherinnen und Besucher dazu
motivieren für uns zu spenden“, so Martina Kronberger-Vollnhofer, Leiterin und Kinderärztin von Wiens mobilem Kinderhospiz und Kinderpalliativteam MOMO: „Da
MOMO nach wie vor zu hundert Prozent spendenfinanziert ist, sind wir auf treue Unterstützerinnen und Unterstützer angewiesen, um betroffenen Familien die Hilfe
leisten zu können, die sie dringend benötigen.“ Das von der Caritas mitbegründete mobile Kinderhospiz und Kinderpalliativteam in Wien betreut seit dem Start im März
2013 schwerst kranke Kinder von 0 bis 18 Jahren und ihre Familien. Die Unterstützungist kostenlos. (red)

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