WIEN. Laut aktueller RollAMA Motivanalyse grillen 69 Prozent im Sommer mehrmals pro Monat. Rund 1.500 Personen wurden österreichweit zu ihren Grillvorlieben befragt.
„Sobald das Wetter schön ist, greifen sechs von zehn Haushalten regelmäßig zum Rost. Meist ohne besonderen Anlass und am liebsten in geselliger Runde“, verweist AMA-Marketing Geschäftsführerin Christina Mutenthaler-Sipek auf die Ergebnisse der Studie. „Knapp die Hälfte der Befragten achtet beim Grillen besonders auf die Fleischqualität. 52 Prozent marinieren das Grillgut selber, während 21 Prozent gerne zu vormariniertem Fleisch greifen. Was vielen vielleicht nicht bewusst ist: Bei bereits vormarinierten Koteletts, Grillwürsteln, Tofu und weiteren verarbeiteten Lebensmitteln muss die Herkunft nicht verpflichtend angegeben werden. Darum lohnt sich ein Blick auf das AMA-Gütesiegel. Damit können sich Konsumentinnen und Konsumenten sicher sein, dass sie zu geprüfter Qualität und regionaler Herkunft greifen“, so Mutenthaler-Sipek.
Und was kommt am häufigsten auf den Grill? Grillwürstel bleiben an erster Stelle, gefolgt von Gemüse, Schweinefleisch, Huhn, Grillkäse und Rind. Gegrillt wird zu 50 Prozent auf dem Holzkohlegrill, 38 Prozent nutzen einen Gasgriller und 27 Prozent einen Elektrogriller. Als Beilagen dominieren Brot und Gebäck, Erdäpfel sowie frische Salate und Saucen.
Mehr als ein Viertel der Befragten gibt für Grillprodukte bewusst mehr Geld aus als beim herkömmlichen Kochen. Entscheidend sind dabei Frische, Aktionen und Qualität. Besonders gefragt sind Frischetheken im Lebensmitteleinzelhandel sowie der persönliche Kontakt zum Fleischhauer.
„Was gibt es Besseres, als an einem schönen Sommertag mit Familie oder Freundinnen und Freunden den Grill anzuwerfen. Grillen ist Freude, die man schmeckt. Mit garantiert regionaler Herkunft und geprüfter Qualität schmeckt es noch besser“, so Mutenthaler-Sipek. (red)