Spitz baut internationale Industrie-Partnerschaften auf der ISM aus
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Das Spitz Messeteam auf der ISM 2026
RETAIL Redaktion 09.02.2026

Spitz baut internationale Industrie-Partnerschaften auf der ISM aus

Die ISM 2026 in Köln bot Anfang Februar einen internationalen Rahmen für neue Geschäftskontakte und Partnerschaften.

WIEN. Das oberösterreichische Familienunternehmen Spitz nutzte die Weltleitmesse, um sich als Private-Label-Experte und flexibler Lohnabfüller zu präsentieren und seine internationale Position weiter auszubauen. Mehr als 30.000 Fachbesucher aus Industrie, Handel und Zulieferwirtschaft kamen zur ISM, auf der rund 1.600 Unternehmen aus 72 Ländern vertreten waren. Spitz führte während der vier Messetage Gespräche mit Interessenten aus über 20 Ländern und verzeichnete großes Interesse an individuellen Produktkonzepten mit österreichischer Herkunft. Harald Doppler, CCO bei Spitz, sieht darin eine Bestätigung der strategischen Ausrichtung des Unternehmens: „Auf der ISM haben wir uns als moderner und verlässlicher Partner für Industrie und Handel präsentiert. Das Interesse an maßgeschneiderten Lösungen mit österreichischer Handschrift ist hoch.“

Spitz hat sich neben seinen Markenartikeln international im Private-Label- und Co-Packing-Geschäft etabliert. Produziert wird ausschließlich in Österreich, unter anderem am Standort Attnang-Puchheim, mit modernen Anlagen und breiter technologischer Kompetenz. Das Unternehmen begleitet Auftraggeber entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Marktanalyse über Produktentwicklung und Produktion bis hin zur Markteinführung.

Zur Stärkung der strategisch wichtigen Geschäftsbereiche investiert Spitz laufend in die Modernisierung, Automatisierung und Digitalisierung seiner heimischen Produktionsstandorte. Dadurch kann eine große Bandbreite an Süßwaren sowie unterschiedliche Verpackungsvarianten angeboten werden. Das bestehende Süß- und Backwarensortiment will das Unternehmen weiter ausbauen.

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