SALZBURG. Vapiano eröffnet im November seinen ersten Standort in Salzburg. Das Restaurant zieht mit dem in Österreich entwickelten Piccolo-Konzept ins Forum 1 am Salzburger Hauptbahnhof und übernimmt die ehemalige Starbucks-Fläche. Angeboten werden frisch zubereitete Pasta, Pizza, Salate und Dolci; zum Lokal gehört auch eine Außenterrasse.
Kongeniale Partnerschaft
„Mit Vapiano begrüßen wir unseren langjährigen Partner als ein starkes, international etabliertes und vor allem sehr beliebtes Restaurantkonzept erstmals in Salzburg“, sagt Christoph Andexlinger, CEO SES Spar European Shopping Centers. Gastronomie spiele an zentralen und hochfrequentierten Standorten eine zunehmend wichtige Rolle.
Das kompakte Piccolo-Konzept setzt neben dem klassischen Vapiano-Angebot auf eine digitale Guest Journey und Service direkt am Tisch. „Der Standort im Forum 1, direkt beim Salzburger Hauptbahnhof, ist dafür ideal: hohe Frequenz, ein vielfältiger Gästemix und eine hervorragende öffentliche Anbindung treffen hier auf ein urbanes Umfeld“, sagt Philipp Zinggl, Managing Director Vapiano Österreich.
Eröffnung vor Weihnachten
Die offizielle Eröffnung ist rechtzeitig zum Beginn des Vorweihnachtsgeschäfts im November geplant. Mit dem neuen Restaurant baut das Forum 1 sein gastronomisches Angebot weiter aus. Center-Manager Kurt Müller sieht den Neuzugang als Antwort auf die Nachfrage von Pendlern, Shoppern, Touristen und Beschäftigten rund um das Center. Das Center erfüllt so durch seine zentrale Lage eine Nahversorger- und Stadtteilfunktion für Elisabeth-Vorstadt, Itzling, Lehen und Schallmoos.
Glanzstück Forum 1
Das Forum 1 wird von SES Spar European Shopping Centers gemanagt. SES betreibt derzeit 32 Shopping-Standorte in Zentral-, Süd- und Osteuropa mit mehr als 871.000 m² verpachtbarer Fläche. 2025 kamen die Center auf über 116 Mio. Besucher; die Shoppartner erzielten einen Verkaufsumsatz von 3,61 Mrd. €. SES gehört zur Spar Österreich Gruppe. (red)
Radiowerbung beim Nachbarn
UTZENAICH. Radiowerbung gilt hierzulande als Sache des Tourismus und des Handels. Eine Zuschreibung, die Heinz Brückl, Geschäftsführer der Agentur Brückl GmbH, nicht gelten lässt.