WIEN. Sechs von zehn Unternehmen (62%) zählen den Fachkräftemangel zu den größten Gefahren für das eigene Unternehmen, ein Drittel (34%) hält ihn sogar für sehr gefährlich. Ein weiterhin hohes Niveau, wenn auch leicht rückläufig gegenüber dem Vorjahr (67%), so Erich Lehner, Partner und Mittelstandsexperte bei EY Österreich (Bild). Knapp drei Viertel (72%) der mittelständischen Betriebe haben nach eigenen Angaben Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden – im Vorjahr waren es 71%. Besonders akut ist der Fachkräftemangel derzeit in der Industrie (85%) und im Bereich Immobilien und Baugewerbe (71%). Auch kleinere Unternehmen mit einem Umsatz von unter zehn Millionen Euro tun sich sehr schwer (41%) bzw. schwer (38%). (ah)
Hoch hinaus
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