WIEN. Die Erste Group Bank AG („Erste Group“) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Sie erzielte einen Nettogewinn von 3,5 Mrd. € (2024: 3,1 Mrd. €). Ausschlaggebend dafür waren insbesondere das fortgesetzte Wachstum im Kundengeschäft aber auch Einmaleffekte. Für zwei Drittel des Nettogewinns sind die Tochterbanken außerhalb Österreichs verantwortlich. Die harte Kernkapitalquote (CET1) stieg signifikant auf 19,3% und lieferte eine starke Kapitalisierungsgrundlage für die Akquisition in Polen.
Neues Niveau in der Region
„Unser Ergebnis 2025 zeigt, welche Kraft in unserer Region steckt. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns über den erfolgreichen Abschluss der Akquisition in Polen, die unsere Marktstellung in der Region auf ein neues Niveau hebt. Sie ist ein Meilenstein für unsere Gruppe und wurde nur durch die starke Performance in all unseren Märkten möglich. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass die Integration einer so großen Bank Aufmerksamkeit und Ressourcen erfordert, weshalb wir diesen Prozess mit dem gebotenen Fokus angehen“, sagt Peter Bosek, CEO der Erste Group. Durch das Wachstums im Kundengeschäft konnte der Zinsüberschuss auf 7,8 Mrd. € gesteigert werden (2024: 7,5 Mrd. €). (rk)
ORF-Enterprise-Chef Oliver Böhm nach Vorwürfen beurlaubt
Im ORF rumort es nach dem Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weißmann weiterhin. Nun gibt es auch Vorwürfe gegen Oliver Böhm, der seit 2013 die ORF-Vermarktungstochter Enterprise
