WIEN. Die rund 1,2 Mio. Versicherten der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) müssen nun wieder mehr für Arztbesuche zahlen: Die BVAEB hob die Behandlungsbeiträge mit Anfang Juni von zehn auf zwanzig Prozent an. Die Hauptversammlung habe das beschlossen, um das Leistungsniveau auch in Zukunft sicherstellen zu können, hieß es dazu auf der Website der BVAEB, und: Versicherte mit geringem Einkommen könnten nach wie vor eine Befreiung von den Behandlungsbeiträgen beantragen.
Der Selbstbehalt war 2016 noch von der damaligen Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA) von zwanzig auf zehn Prozent halbiert worden. (sst)
Forstinger schafft Rückkehr in die Gewinnzone
Nachdem sich der wirtschaftliche Turnaround bereits im vergangenen Geschäftsjahr abgezeichnet hatte, erwartet der Autozubehör- und Werkstattspezialist für 2026 wieder ein klar positives