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Die Buwog-Affäre auf der Leinwand © APA/Hans Klaus Techt

„Falter“ und „Dossier“ haben einen Film zur Buwog-Causa rund um Karl-Heinz Grasser produziert.

© APA/Hans Klaus Techt

„Falter“ und „Dossier“ haben einen Film zur Buwog-Causa rund um Karl-Heinz Grasser produziert.

Redaktion 12.12.2017

Die Buwog-Affäre auf der Leinwand

„Dossier“ und „Falter“ zeigen den Film zum Prozess des Jahres.

WIEN. „Dossier“ und „Falter“ zeigen mit der Animated Graphic Novel „Supernaked“ den Film zur Buwog-Causa rund um Karl-Heinz Grasser. „Wir haben den Ermittlungsakt verfilmt, um diesen komplizierten Fall für ein neues Publikum spannend zu erzählen“, sagt „Dossier“-Redakteur Georg Eckelsberger.  

15 Jahre Buwog-Affäre in zwölf Minuten: Auf der Basis von Originaldokumenten versetzte das „Supernaked“-Team Grasser und Co. in eine düstere Comicwelt. Erzählt wird der Film in englischer Sprache; damit soll die Buwog-Affäre auch für ein ausländisches Publikum zugänglich werden.

„Mit einer völlig neuen Erzählform wollen wir zeigen, wie Journalismus mit künstlerischen Mitteln ein junges Publikum erreichen kann", sagt „Dossier“-Chefredakteur Florian Skrabal. Auf supernaked.at ist der Kurzfilm samt zusätzlicher interaktiver Inhalte zur Buwog-Affäre ab sofort zu sehen. Das Ende ist offen: Ein Gerichtszeichner wird den Prozess begleiten, um weiteres Material für eine Schlussszene zu sammeln. (red)

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