McCann Wien setzt Breitband-Kampagne für Vodafone Deutschland fort
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Vodafone Deutschland setzt seine Breitband-Kampagne unter der Plattform „Dein Home. Dein Vodafone.“ fort.
MARKETING & MEDIA Redaktion 12.08.2026

McCann Wien setzt Breitband-Kampagne für Vodafone Deutschland fort

Der neue Kampagnen-Flight „Couple Love“ stellt Paare beim Einzug in die erste gemeinsame Wohnung in den Mittelpunkt. Die Kampagne läuft über TV, Hörfunk, Out-of-Home sowie Online und Social Media.

WIEN. – Vodafone Deutschland setzt seine Breitband-Kampagne unter der Plattform „Dein Home. Dein Vodafone.“ mit einem neuen Flight fort. Nach dem Auftakt „Internet @ Home“ rückt die von McCann Wien entwickelte Fortsetzung „Couple Love“ das Zusammenziehen von Paaren und damit verbundene Alltagssituationen in den Mittelpunkt.

Gemeinsames Zuhause als Ausgangspunkt
Die Kampagne richtet sich an rund 1,4 Mio. Paare, die laut Aussendung jährlich in Deutschland eine gemeinsame Wohnung beziehen. Der Spot greift typische Meinungsverschiedenheiten beim Einrichten auf: Von der Lavalampe über Möbel bis zur Zimmerpflanze haben die Protagonistin und der Protagonist unterschiedliche Vorstellungen. Konsens entsteht schließlich beim Auspacken des Vodafone-Routers.

„Ein Umzug ist einer der emotionalsten Momente im Leben eines Paares. Mit ‘Couple Love’ zeigen wir, dass Vodafone nicht nur Internet liefert, sondern den einen Moment stiftet, in dem ein neues Zuhause endgültig zu ‘unserem Zuhause’ wird“, sagt Dieter Pivrnec von McCann Wien.

Crossmediale Umsetzung
Der zentrale Spot wird im TV ausgespielt und durch eine Hörfunk-Adaption sowie Out-of-Home-Sujets ergänzt. Weitere Maßnahmen sind für Online- und Social-Media-Kanäle vorgesehen. Zielgruppenspezifische Online-Verlängerungen sollen unterschiedliche Segmente in ihren jeweiligen Interessengebieten ansprechen und den Bezug zum Glasfaserangebot herstellen.

Kreativ-Lead und Konzeption liegen bei McCann Wien. Die Filmproduktion wurde mit Unterstützung der Publicis Groupe von Tempomedia in Prag umgesetzt, Regie führte Eugen Merher. (red)

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