Ö3 und Springer & Jacoby setzen Herbstkampagne rund um den Ö3-Wecker um
© Ulrich Zinell
Mit der neuen Kampagne rücken Ö3 und Springer & Jacoby den Ö3-Wecker in den Mittelpunkt.
MARKETING & MEDIA Redaktion 27.10.2026

Ö3 und Springer & Jacoby setzen Herbstkampagne rund um den Ö3-Wecker um

Unter dem Motto „Wir werden nie müde, euch zu wecken“ stellt Hitradio Ö3 in seiner neuen Herbstkampagne das morgendliche Radioprogramm in den Mittelpunkt. Die Umsetzung stammt von der Agentur Springer & Jacoby.

WIEN. Hitradio Ö3 setzt seine Markenkommunikation gemeinsam mit Springer & Jacoby fort. Die neue Herbstkampagne greift den Claim „Ö3 hört euch“ auf und rückt unter der Subline „Wir werden nie müde, euch zu wecken“ den Ö3-Wecker in den Mittelpunkt. Im Fokus stehen Menschen, die früh in den Tag starten.

Die Kampagne zeigt unterschiedliche Alltagssituationen am Morgen und setzt dabei auf humorvolle Inszenierungen. Zu sehen sind unter anderem eine müde Pendlerin und ein kleines Mädchen, das versucht, seinen Vater zum Aufstehen zu bewegen.

Alltagssituationen als Kampagnenmotive
Mit den Motiven soll der Ö3-Wecker als Begleiter beim morgendlichen Aufstehen positioniert werden. Die Sendung ist seit 1968 Teil des Ö3-Programms und wird von Montag bis Freitag ab fünf Uhr ausgestrahlt.

„Aufstehen ist für viele Leute tagtäglich eine Herausforderung. Ö3 will positiver Impulsgeber und Begleiter durch den Tag sein, der vom Aufwachen an gute Energie in den Alltag bringt“, erklärt Paul Holcmann, Geschäftsführer Kreation bei Springer & Jacoby.

Die Kampagne soll zugleich den übergeordneten Markenclaim „Ö3 hört euch“ weiterentwickeln und die Verbindung des Senders zum Alltag seiner Hörer hervorheben.

Springer & Jacoby verantwortet Kreation
Auf Agenturseite waren neben Holcmann unter anderem Creative Director Klaus Ketterle, Art Director Sebastian Müller und Texter Michael Wyhnal an der Umsetzung beteiligt. Die Produktion übernahm DasRund, die Fotografie stammt von Ulrich Zinell.

Aufseiten von Ö3 wurde die Kampagne unter der Verantwortung von Senderchef Michael Pauser und Marketingleiter David Dittrich umgesetzt. (red)

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