WIEN. Bei der Infoscreen Agenturchallenge setzte sich im Finale 2026 das Team „Löbe 1“ von Publicis Media Austriadurch. Moritz Haaf, Fabian Kozich und Rudolf Kreisinger erreichten beim abschließenden Topgolf-Bewerb den ersten Platz. Auf den Rängen zwei und drei folgten Teams von dentsu Austria und WPP Media.
Finale im Topgolf-Format
Das Finale fand im Topgolf-Format statt, bei dem reale Bälle und Schläger mit einem virtuellen Spielfeld kombiniert werden. Sechs Teams hatten sich zuvor über eine Vorrunde qualifiziert, die im März in mehreren Quiz- und Schätzrunden durchgeführt wurde. Insgesamt nahmen 28 Teams aus 14 Mediaagenturen teil.
Rudolf Kreisinger von Publicis Media Austria sagte: „Wir waren schon in der Vorrunde ordentlich gefordert und sehr happy, dass wir es ins Finale geschafft hatten.“ Im Finale habe sich das Team nach einem verhaltenen Start gesteigert und schließlich den Sieg gesichert. „Die Infoscreen-Agenturchallenge zu gewinnen ist großartig. Unser Hauptgrund mitzumachen, ist aber die Gaudi, die Infoscreen mit der gesamten Inszenierung immer garantiert.“
Quizfragen und Engagement
Die Vorrunde beinhaltete unter anderem Schätzfragen und Wissensaufgaben. Gefragt wurde etwa nach der Anzahl der Fenster des Orbi Tower, dem Unternehmenssitz von Infoscreen, oder nach der Fläche eines Schlauchschals zur Verhüllung eines E-Busses. Wolfgang Kern, Teamleiter Marketing, Events und Sportkooperationen bei Infoscreen, sagte: „Manche Teams haben sogar rausgefunden, wer der Immobilienverwalter ist, um dort die richtige Antwort zu erfragen.“
Branchentreff mit Fortsetzung
Die Agenturchallenge habe sich laut Veranstalter zu einem Fixpunkt der Branche entwickelt. Bereits während des Finales hätten sich Teilnehmer über Fragen der Vorrunde ausgetauscht. Kern sagte: „Die Freude, mit der die Teams jedes Jahr mitmachen und der Ehrgeiz, den sie im Wettbewerb entwickeln, sind die beste Motivation auch 2027 wieder zu einer Infoscreen-Agenturchallenge mit spannenden Aufgaben und Herausforderungen einzuladen.“ Infoscreen betreibt laut Angaben ein Netzwerk von mehreren tausend Bildflächen im öffentlichen Raum in österreichischen Städten und erreicht wöchentlich ein Millionenpublikum. (red)
