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Refreshment für die „Zeit im Bild“ und die Chronikmagazine um 13.15 und 17.05 Uhr © ORF
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Redaktion 22.09.2020

Refreshment für die „Zeit im Bild“ und die Chronikmagazine um 13.15 und 17.05 Uhr

Viel Neues in der ORF-2-Information: Ab Sonntag, dem 27. September 2020, präsentiert sich die „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr optisch, akustisch und dramaturgisch erneuert.

WIEN. Ab Montag, dem 28. September, zeigen sich auch die chronikalen Info-Magazine „Mittag in Österreich“ und „Aktuell in Österreich“ unter den Titeln „Aktuell nach eins“ und „Aktuell nach fünf“ von einer neuen Seite. Ebenfalls mit Neuerungen – die „ZIB 13“.

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Die ,ZIB 1‘ ist, wie steigende Reichweiten und Umfragen zeigen, gerade in Krisenzeiten ein Hort der Verlässlichkeit und Orientierung. Sie ist damit aber kein Ort für Revolution, sondern für Evolution, um Starkes im Sinne der Zuseherinnen und Zuseher weiter zu stärken. Dass die Umsetzung in einer besonders informationsintensiven Zeit gelungen ist, war ein bemerkenswerter Kraftakt aller Beteiligten aus Redaktion, Technik und Grafik.“

ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer freut sich „über den neuen Gesamt-Auftritt von ORF 2 in wichtigen Zeitzonen. Mit der ‚ZIB1‘ aber auch mit den nunmehrigen Info-Magazinen ‚Aktuell nach eins‘ und ‚Aktuell nach fünf‘ wird das entsprechende Angebot noch stringenter und präsentiert sich allgemein erfrischt. Dem sehr großen Interesse unseres Publikums nach Live-Information auch zur eigenen Lebenswelt kommen wir damit noch besser nach.“

ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom: „Die ‚Zeit im Bild‘ wurde zum letzten Mal vor fünf Jahren einem Re-Design unterzogen. Nun geht es um dramaturgische, grafische und akustische Feinjustierungen, die aber im Gesamtauftritt bei unseren Seherinnen und Sehern das Gefühl einer insgesamt frischeren und verständlicheren Sendung vermitteln werden. Das unter durchaus erschwerten Bedingungen zustande gekommene Ergebnis kann sich sehen – und hoffentlich noch besser konsumieren lassen.“

„Zeit im Bild“ optisch, akustisch und dramaturgisch erneuert, „ZIB 13“ mit erneuertem Wirtschaftsteil
Im Jänner 2015 hat sich die Hauptnachrichtensendung des Landes, die „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr, zum letzten Mal einem Re-Design unterzogen, nun stehen etwa eine modernisierte akustische Signation, größere und damit besser lesbare Schriften und neue dramaturgische Umsetzungen etwa bei Korrespondenten-Schaltungen und Studio-Analysen im Mittelpunkt, aber auch neue Kamerafahrten und Mod-Positionen. Die „ZIB 1“ wird noch stärker als bisher auf die grafische Aufbereitung komplexer Themen setzen. Die Vidiwalls, schon jetzt das Design-Rückgrat der „Zeit im Bild“, erfahren eine noch größere Bedeutung, um das Informationsbedürfnis der Zuschauer auf einer weiteren Ebene bedienen zu können. Die traditionelle Signation-Melodie wurde adaptiert, um die inhaltlichen Schwerpunkte der „ZIB“ auch akustisch noch stärker zu unterstützen.

Präsentiert wird die „ZIB 1“ weiterhin von Nadja Bernhard und Tarek Leitner bzw. Susanne Höggerl und Tobias Pötzelsberger.

Ebenfalls neu: Die „ZIB 13“, die sich ab 28. September in noch frischerer Optik präsentiert. Angelehnt an die „ZIB 1“ sind die Schriften größer und besser lesbar. Auch die Anfangs-Signation ist noch pointierter und soll die Zuschauer noch besser auf die Sendung einstimmen.

In Zeiten immer rascheren Wandels, der sich ganz wesentlich auf die Lebens-und Arbeitswelt aller auswirkt, ist eine kontinuierliche, gut recherchierte und verlässliche Information auch im Wirtschaftsbereich wesentlich. Deshalb wird die traditionelle „Börse“ in der „ZIB 13“ neu und liefert inhaltlich und optisch ein starkes Signal – auch hier werden Info-Grafiken an den Vidiwalls eine größere Rolle spielen.

Künftig heißt es „Aktuell nach eins“ und „Aktuell nach fünf“
Mit neuem Namen, einem neuen, in Blau gehaltenen Studio-Design und alten Stärken wie Regionalität, Aktualität und ausführlichen Live-Interviews, künftig auch verstärkt mit den ORF- -Korrespondenten, präsentieren die chronikalen Info-Magazine unter der neuen Ressortleiterin für Chronik-„ZIB“ und Chronikmagazine, Claudia Lahnsteiner, einen „Blick in die Werkstatt des Lebens“. Die Sendungen spannen in Zusammenarbeit mit den ORF-Landesstudios einen weiten Bogen von Chronik, Auslandsthemen bis hin zu Service. Expertinnen und Experten geben Einblicke und beleuchten Hintergründe.

Mit durchschnittlich 278.000 Reichweite bei 32 Prozent Marktanteil für „Mittag in Österreich“ bzw. 438.000 RW bei 35 Prozent MA für „Aktuell in Österreich“ haben die beiden Info-Magazine 2020 ihre bisherigen Topwerte im Vergleichszeitraum 1. Jänner bis 31. August 2020 erzielt.

Präsentiert werden „Aktuell nach eins“ und „Aktuell nach fünf“ auch weiterhin von Gaby Konrad, Stefan Gehrer und Nadja Mader. (red)

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