WIEN. Die Round Table Konferenzhotels (RTK) haben ihren Jahresauftakt 2026 im SO / Vienna veranstaltet. Mehr als 300 Kunden und 50 Mitgliedsbetriebe nahmen an dem Branchentreffen teil, das dem persönlichen Austausch in der Tagungs- und Eventbranche gewidmet war. Ziel sei es gewesen, neue Kooperationen anzustoßen und Impulse für kommende Projekte zu geben.
Netzwerken im Fokus
Laut RTK habe der direkte Austausch zwischen Veranstaltern, Hotels und Eventlocations im Mittelpunkt gestanden. Die ausstellenden Betriebe präsentierten ihre Häuser, Konzepte und Veranstaltungsräume und vermittelten damit einen Überblick über das Angebot der österreichischen Event- und Kongresshotellerie. Ergänzt worden sei das Angebot durch Erlebnisanbieter sowie Kooperationspartner aus den Bereichen Möblierung, Technik, Werbemittel und Kulinarik. Uschi Huber, Geschäftsführerin von RTK, betont: „Wer die richtigen Partner kennt, spart Zeit und Ressourcen.“
Erweiterung des Netzwerks
Mit dem Jahresauftakt stellte RTK auch 34 neue Mitglieder vor. Dazu zählen unter anderem das At the Park Hotel in Baden, das Clarion Hotel Vienna South, die Vamed Vitality World, Topgolf Wien, das NH Vienna Airport Conference Center, das Arabella Jagdhof Resort am Fuschlsee, Schloss Schönbrunn, das Novapark Flugzeughotel und Fontana. RTK-Präsident Thomas Ziegler erklärt: „Mit diesen Neuzugängen erweitern wir unser Netzwerk nicht nur quantitativ, sondern qualitativ. Jede Location bringt neue Ideen und Konzepte für die Branche.“
Austausch und Rahmenprogramm
Neben dem fachlichen Austausch prägten persönliche Begegnungen den Jahresauftakt. Zu den Gästen zählten unter anderem Marika Lichter sowie Oliver Hoffinger, der mit Fontana vertreten war. Für musikalische Begleitung sorgte Gary Howard von den Flying Pickets.
Ausblick auf das Veranstaltungsjahr
Beim Jahresauftakt seien auch Konzepte vorgestellt worden, die Veranstaltungen stärker auf persönliche Begegnungen ausrichten. Vorgesehen seien unter anderem praxisnahe Workshops und außergewöhnliche Locations. Laut RTK gewinne die Zusammenarbeit innerhalb der Branche weiter an Bedeutung, um Veranstaltungen gezielt an den Bedürfnissen der Gäste auszurichten. (red)
