WIEN. Im Mai wurden die ersten drei Grätzl-Ladezonen der Stadt errichtet, nun folgen die nächsten fünf. Sie bieten im Vergleich zu den klassischen Ladezonen zwei Vorteile: Grätzl-Ladezonen dürfen auch von Privatpersonen genutzt werden und sie werden nicht von einzelnen Unternehmen beantragt, sondern gezielt von Stadtplanern dort errichtet, wo der Bedarf am größten ist. „Wir Zusteller profitieren besonders von Grätzl-Ladezonen“, so Gurdial Singh Bajwa (Bild, l.), Obmann der Wiener Kleintransporteure. Bisher musste jede Ladezone einzeln von einem Betrieb beantragt werden. Auch Bezirksvorsteher Martin Fabisch (r.) freut sich über die Eröffnung der bereits achten Grätzl-Ladezone in „seiner“ Josefstadt.
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