WIEN. Ein kleiner Knopfdruck mit direkter Wirkung: Auch 2026 können Kunden bei Spar in Salzburg ihre Pfandgutschriften am Automaten spenden – diesmal zugunsten der regionalen Freiwilligen Feuerwehren. Neu ist der Partnerwechsel: Nach „Rettet das Kind“ im Vorjahr fließen die Mittel nun gezielt in Feuerwehrarbeit und Ausbildung.
Das Prinzip bleibt einfach: Pfandbon abgeben, Spendenfunktion wählen, der Betrag geht automatisch an jene Feuerwehr, die für den jeweiligen Markt zuständig ist. In Städten mit Berufsfeuerwehr profitieren übergeordnete Strukturen, etwa für die Feuerwehrjugend. Damit bleibt der regionale Bezug gewahrt, die Unterstützung kommt unmittelbar vor Ort an.
Patricia Sepetavc, Geschäftsführerin Spar Salzburg und Tirol, betont: „Jede Pfandbonspende hilft unmittelbar der Feuerwehr vor Ort. So können unsere Kundinnen und Kunden sicher sein, dass ihr Beitrag genau dort ankommt, wo er gebraucht wird – bei den Menschen, die Tag für Tag für Sicherheit in unserer Region sorgen.“
Wie hoch die Bereitschaft ist, zeigt ein Blick auf 2025: Bei Interspar wurden 102.317 Euro gesammelt und an den Österreichischen Bundesfeuerwehrverband übergeben. „Die Pfandbon-Spendenbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher war bereits im vergangenen Jahr beeindruckend“, sagt Günter Trinker, Vizepräsident des Bundesfeuerwehrverbandes und Landesfeuerwehrkommandant Salzburg. Die Fortsetzung der Zusammenarbeit sei daher ein wichtiges Signal.
Mit der Ausweitung auf Spar und Eurospar wird die Initiative nun breiter aufgestellt und als gelebte Form von Regionalität und Solidarität im Alltag weitergeführt.
ORF-Enterprise-Chef Oliver Böhm nach Vorwürfen beurlaubt
Im ORF rumort es nach dem Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weißmann weiterhin. Nun gibt es auch Vorwürfe gegen Oliver Böhm, der seit 2013 die ORF-Vermarktungstochter Enterprise
