WIEN. Ältere Menschen sind gesundheitlich von Hitze häufig besonders stark betroffen. In Österreich wurden heuer zum ersten Mal Temperaturen von über 41 Grad gemessen – auch viele Wohnungen waren stark aufgeheizt. Greenpeace, die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und der Österreichische Seniorenrat haben deshalb die Temperaturen sowie die Luftfeuchtigkeit in mehreren Wiener Wohnräumen prüfen lassen. Ergebnis: In allen Wohnungen waren an mindestens 14 Tagen zwischen Mitte Juni und Mitte August mehr als 27 Grad gemessen worden – das ist die gesundheitlich kritische Temperaturschwelle. Bis zum nächsten Sommer wurden Maßnahmen gefordert – von Hitzeaktionsplänen bis zu Klimaanlagen. (red)
Teleradiologie hilft
Die Teleradiologiefirma Telescan profitiert von Auslagerungen und Veränderungen in der Radiologie und positioniert sich als Partner für Kliniken. Entstanden ist das Geschäftsmodell