Neue Maßstäbe
© Toyota Material Handling/Fotos Lorenzo
Oskar Zettl, Geschäftsführer von Toyota Material Handling Austria: „Intralogistik ist zu einem Systemgeschäft geworden.“
INDUSTRIAL TECHNOLOGY Redaktion 10.04.2026

Neue Maßstäbe

Toyota Material Handling zeigte auf der LogiMat 2026 mit Premieren den Weg zur vernetzten Intralogistik.

WIEN/STUTTGART. Die Anforderungen an moderne Intralogistik verändern sich grundlegend: Automatisierung, Nachhaltigkeit und steigende Komplexität in den Lieferketten erfordern neue, ganzheitliche Lösungsansätze. Auf der LogiMat 2026 in Stuttgart präsentierte Toyota Material Handling genau diese Transformation – vom klassischen Flurförderzeughersteller hin zum integrierten Systemanbieter. Von der Premiere einer neuen Generation elektrischer Gegengewichtsstapler für anspruchsvolle Schwerlastanwendungen mit dem Toyota Traigo80 bis zur Vorstellung des neuen Assistenzsystems Operator Detection Assist, eine intelligente, optionale Sicherheitsfunktion für Toyotas Elektro-Nieder- und Hochhubwagen.

„Die LogiMat 2026 zeigt ganz deutlich: Intralogistik ist heute kein Produktgeschäft mehr, sondern ein Systemgeschäft“, erklärt Oskar Zettl, Geschäftsführer von Toyota Material Handling Austria. „Unser Anspruch ist es, unsere Kunden als langfristiger Partner zu begleiten – mit Lösungen, die Hardware, Software und Services intelligent miteinander verbinden.“ Im Zentrum des Messeauftritts standen skalierbare Automatisierungslösungen, die Unternehmen einen schrittweisen Einstieg ermöglichen und sich flexibel an wachsende Anforderungen anpassen lassen. Statt isolierter Anwendungen setzt Toyota auf vernetzte Systeme, die Prozesse ganzheitlich optimieren und Effizienzpotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschließen. „Automatisierung muss heute vor allem eines sein: skalierbar“, so Zettl. „Wir ermöglichen unseren Kunden, ihre Intralogistik schrittweise zu transformieren – ohne Systembrüche und mit maximaler Zukunftssicherheit.“

Wettbewerbsfaktoren
Ein weiterer Fokus lag auf der LogiMat auf nachhaltigen Technologien und energieeffizienten Antriebslösungen. Angesichts steigender Anforderungen an CO2-Reduktion und Ressourcenschonung gewinnen diese zunehmend an Bedeutung für Investitionsentscheidungen. „Nachhaltigkeit ist längst ein zentraler Wettbewerbsfaktor geworden“, betont Zettl. „Unsere Lösungen verbinden Effizienz und Umweltverantwortung – und schaffen so echten Mehrwert für unsere Kunden.“ (hk)

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