Digiknall bei der OMR in Hamburg
© Hechtfisch Public Strategies
OMR-Masterclass von Jan-Gabriel Ritter (r.) und Maximilian Heske (l.).
MARKETING & MEDIA Redaktion 11.05.2026

Digiknall bei der OMR in Hamburg

Die Wiener Agentur präsentierte auf der OMR 2026 Ansätze zum Aufbau organischer Reichweite. Im Mittelpunkt standen wiederkehrende Formate, Community-Aufbau und Social Media Campaigning.

HAMBURG. Die Wiener Social Campaigning Agentur Digiknall hat sich auf der OMR 2026 mit einer Masterclass sowie zwei Speaking Slots auf der Food Stage präsentiert. Im Mittelpunkt standen Strategien zum Aufbau organischer Reichweite als eigenständiges Unternehmens-Asset. Laut Aussendung sei auf der diesjährigen OMR deutlich geworden, dass Unternehmen verstärkt in Reichweite investieren, gleichzeitig jedoch weniger Kontrolle darüber hätten. Digiknall habe dabei Ansätze vorgestellt, wie Unternehmen Sichtbarkeit mit wirtschaftlicher Wirkung selbst aufbauen können.

Masterclass mit großem Interesse
Die Masterclass von Jan-Gabriel Ritter und Maximilian Heske war laut Aussendung mit mehr als 200 Teilnehmern ausgebucht. Im Fokus standen wiederkehrende Formate, relevante Themen und der Aufbau von Communities. Digiknall spricht dabei von einem Wandel „weg vom Social Media Marketing, hin zum Social Media Campaigning“. Die Agentur wurde von Stefan Wacker aufgebaut, der nach Stationen in Berlin und Brüssel internationale Kampagnen begleitet habe. Jan-Gabriel Ritter wurde laut Aussendung unter anderem mit dem Golden WebAd sowie als „Nachwuchstalent des Jahres“ ausgezeichnet.

Case rund um Radatz
Im Rahmen eines Vortrags von Stefan Wacker und Maximilian Heske wurde zudem ein Praxisbeispiel des Wiener Unternehmens Radatz vorgestellt. Während des Vortrags wurden rund 100 „gestupfte Käsekrainer“ an das Publikum verteilt. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit sei der „Welttag der Käsekrainer“ gewesen. Daraus habe Digiknall gemeinsam mit Radatz wiederkehrende Formate rund um Produkt, Herkunft und Wiener Esskultur entwickelt. Die Inhalte hätten innerhalb weniger Monate mehr als 35 Millionen organische Videoaufrufe erzielt. Laut Aussendung zeige die OMR 2026, dass Unternehmen ihre Nachfrage zunehmend bereits im digitalen Raum aufbauen würden. (red)

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