WIEN. Die Gewista, Österreichs Out-of-Home-Marktführer, geht mit ihrer neuen Data Management Platform (DMP) einen entscheidenden Schritt weiter in der datengetriebenen Kampagnenplanung. Die DMP vereint Daten aus unterschiedlichsten Quellen: First-Party-Daten wie die hochpräzisen Messwerte des Outdoor Server Austria (OSA) sowie Second-Party-Daten aus Studien wie der Media-Analyse und von Statistik Austria. Damit erlaubt es die Plattform, Werbeträger nicht nur geografisch, sondern auch auf Basis sozio- und psychodemografischer Merkmale auszuwählen, exakt dort, wo Zielgruppen leben, arbeiten oder einkaufen.
„Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden erstmals die Möglichkeit, Out-of-Home-Kampagnen so zielgenau wie im Online-Bereich zu planen”, erklärt Florian Wagner, Chief Digital Officer bei Gewista, „Mit der neuen DMP schließen wir die Lücke zwischen analoger Sichtbarkeit sowie Reichweite und der digitalen Datenwelt.”
„100 Prozent lokale Daten”
Mit der umfassenden Nutzung von OOH-Daten dringt der österreichische Out-of-Home-Anbieter in ein noch unergründetes Gebiet vor. „Mit unserem Zugang setzen wir ein starkes Zeichen für 100 Prozent lokale Daten und real-time Zielgruppen-Insights, perfekt abgestimmt auf die Mediapläne von heute und morgen”, so Wagner.
Die Datenbasis wird kontinuierlich erweitert und Gewista prüft Kooperationen mit neuen Partnern. „Dabei achten wir nicht nur auf Quantität, sondern vor allem auf die Qualität und Validität der Daten”, betont Wagner.
Die Zukunftspläne
Ein weiteres Ziel sei zudem der Aufbau von Standard-Segmenten, die häufig nachgefragte Zielgruppen abdecken und schnell für Kampagnen nutzbar sein sollen. Zudem will man bei Gewista künftig auch auf Third-Party-Daten aus sozialen Netzwerken und mobilen Anwendungen zugreifen können, um damit den Datenpool der DMP zu erweitern. Wagner sieht in der DMP einen echten Gamechanger: „Wir wollen nicht nur Werbeflächen verkaufen, sondern unsere Kunden strategisch begleiten, mit Wissen, Innovation und dem berühmten ‚gewista Etwas'.” (red)
