LINZ. Mit Jahresbeginn 2026 hat Matthias Reichl die Funktion des Group CEO der ReichlundPartner Agenturgruppe übernommen. Der 27-Jährige folgte damit auf die bisherige Führungsstruktur der 1988 gegründeten Gruppe und verantwortet künftig die strategische Weiterentwicklung, den Zusammenhalt der eigenständig geführten Units sowie die externe Repräsentation des Unternehmens.
Führungswechsel innerhalb der Agenturgruppe
Reichl leite seit 2020 als Geschäftsführer ReichlundPartner Digital und sei innerhalb der Gruppe für den Ausbau digitaler Kompetenzen verantwortlich gewesen. In seiner neuen Rolle als Group CEO übernehme er laut Unternehmen die Gesamtverantwortung für die Weiterentwicklung der Agenturgruppe mit rund 170 Mitarbeitern an den Standorten Wien, Linz und Graz.
Rolle der Gründer
Silvia und Rainer Reichl bleiben dem Unternehmen weiterhin erhalten. Sie unterstützen den Angaben zufolge die Führungsteams der einzelnen Units bei der strategischen Weiterentwicklung und begleiten den laufenden Transformationsprozess der Agenturgruppe.
„Unser Anspruch war und ist es, Unternehmen mit Ideen voranzubringen, die wirklich wirken – basierend auf einem tiefen Verständnis von Märkten, Zielgruppen und Geschäftsmodellen. Unsere Ideen erzeugen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern liefern messbare Erfolge: im Markenaufbau, in der Kundengewinnung- und bindung, in der digitalen Transformation, in der Nachhaltigkeit, sowie im Employer Branding. Jetzt ist für mich der richtige Zeitpunkt, Verantwortung zu übernehmen und die Agentur konsequent für neues, frisches Denken zu öffnen – aufbauend auf dem Wertesystem, das REICHLUNDPARTNER zu einer der leistungsstärksten Agenturgruppen Österreichs gemacht hat. Genau das ist die ideale Startrampe, um im spannenden Zeitalter von heute bestens für die Herausforderungen unserer Kunden von morgen vorbereitet zu sein“, so Matthias Reichl.
Ausrichtung und Leistungsportfolio
ReichlundPartner stehe für integrierte Marketingkommunikation in den Bereichen Werbung, Media, Digital, PR, Social Media und Events. Die einzelnen Units würden weiterhin eigenständig geführt, wobei Kunden laut Unternehmen zwischen einer ganzheitlichen Betreuung durch die Full-Service-Struktur oder der Zusammenarbeit mit spezialisierten Einheiten wählen könnten.
(red)
