TRAISKIRCHEN. Marzek Etiketten+Packaging startet erfolgreich ins neue Jahr: Das Unternehmen wurde sowohl mit dem WorldStar Award der World Packaging Organisation als auch mit dem Golden Pixel Award für herausragende Printprojekte in Österreich ausgezeichnet.
Der Golden Pixel Award wurde in der Kategorie „Flexodruckprojekte“ vergeben. Ausgezeichnet wurde das Thermochrom-Etikett für den Rotwein „Zweigelt – Freddo – der Kühle Rote“ der Gebrüder Nittnaus. Thermochrome Farbstoffe zeigen an, wann der Wein seine optimale Trinktemperatur von 10–12 Grad Celsius erreicht hat. Das Etikett verbindet funktionale Anzeige, modernes Design, hochwertige Materialien und Goldfolienprägung. Agenturleistung und Produktion stammen von Marzek Etiketten+Packaging.
„Wir freuen uns sehr über den Golden Pixel Award und danken der Jury für die Anerkennung unserer Leistung. Unser besonderer Dank gilt natürlich dem Weinbaubetrieb Gebrüder Nittnaus für die vertrauensvolle und langjährige Zusammenarbeit. Gemeinsam können wir außergewöhnliche hochveredelte Etiketten entwickeln, mit denen exquisite Spitzenweine perfekt in Szene gesetzt werden“, kommentiert Stefanie Wareka, 5. Marzek-Generation, die Verleihung des Golden Pixel Awards.
Kurz zuvor erhielt das Unternehmen den WorldStar Award – die alljährlich von der World Packaging Organisation (WPO) für herausragende Verpackungen verliehen werden – in der Kategorie „Food“ für das Vieno Pure Classic Raps- und Sonnenblumenöl in einer Bio-Kunststoff-Flasche. Produziert wurde die Flasche von NaKu e.U., die Agentur- und Produktionsleistungen stammen ebenfalls von Marzek.
Wareka hebt in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Teamwork und die Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden hervor. „Neben unseren innovativen Drucktechnologien verdanken wir diese Erfolge vor allem dem kompetenten Marzek-Team, das jedes Projekt mit größter Sorgfalt und Professionalität umsetzt. Entscheidend sind jedoch unsere Kunden und ihre Agenturen: Ihr Vertrauen ermöglicht es uns, hochwertige Etikettenlösungen zu entwickeln, die auch hochkarätige und entsprechend kritische Fachjurys überzeugen“, so Wareka.
