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Nur mehr digital? © Grayling Austria

Grayling Austria-CEO Sigrid Krupica gemeinsam mit Unit Director und ADA Etat-Verantwortlicher Doris Passler.

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Grayling Austria-CEO Sigrid Krupica gemeinsam mit Unit Director und ADA Etat-Verantwortlicher Doris Passler.

Redaktion 04.10.2019

Nur mehr digital?

Für die Austrian Development Agency entwickelt Grayling Austria die Corporate Publishing-Formate weiter.

••• Von Sascha Harold

WIEN. Vom Mitarbeitermagazin zum Geschäftsbericht bis zum Kundenmagazin: Grayling Austria konzipiert, entwickelt und setzt für zahlreiche Kunden Corporate Publishing-Projekte um. Mit der Digitalisierung kommen zunehmend Online-Formate hinzu, die neue Touchpoints mit den Zielgruppen ermöglichen. Digital Corporate Publishing hilft dabei, die Reichweiten zu steigern und macht die Verbreitung von Inhalten messbar.

Print vs. Digital?

Print und Digital schließen sich dabei nicht aus, sondern können nebeneinander sinnvoll sein. „Den Anspruch, dass Corporate-Projekte in Print erscheinen, gibt es zwar nach wie vor. Wir sehen uns aber sehr genau an, ob diese dem Nutzungsverhalten der Zielgruppen entsprechen, und empfehlen zunehmend Online-Lösungen, die Print häufig ergänzen und in der digitalen Kommunikation viele Vorteile bringen”, so Sigrid Krupica, CEO Grayling Austria.

Austrian Development Agency

Für die Austrian Development Agency (ADA) begleitet Grayling bereits seit vielen Jahren den Bereich Corporate Publishing und hat Anfang 2019 das Print-Magazin Weltnachrichten um einen zusätzlichen digitalen Magazin-Auftritt bereichert.

Bis dahin erschien das Corporate Magazine viermal jährlich mit einer Print-Auflage von 50.000 Stück. „Mit dem neuen digitalen Format der Weltnachrichten erfolgte der nächste wichtige Schritt, um verstärkt Online-User anzusprechen und die digitale Community zu vergrößern”, sagt Doris Passler, Unit Director bei Grayling Aus­tria und Etatverantwortliche.
Das Ende des gedruckten Magazins bedeutet das allerdings nicht – der digitale Auftritt wird eher als Ergänzung gesehen, etwa die Hälfte der Leser bevorzugt weiterhin Print.
„Print bietet den Lesern ein haptisches, analoges Erlebnis und wird gerade für Special Interest-Medien oder Corporate-Magazine wie den Weltnachrichten Zukunft haben”, so Passler weiter.

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